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Wiederholt war der Weiher Bergerstra?e/ Ruifer Stra?e Einsatzstelle f?r die Herzogenrather Feuerwehr.
Bereits zum sechsten Mal innerhalb von 10 Tagen wurden am Samstag die Feuerwehr Herzogenrath und die Ordnungsbeh?rde auf dem Weiher t?tig. Wie in den vorangegangenen F?llen auch, hatten Spazierg?nger beobachtet, dass Schw?ne (sogenannte Trauerschw?ne) auf der Eisfl?che anscheinend festgefroren waren. Sie alarmierten daraufhin die Feuerwehr.
Nach dem die Situation der Tiere in den letzten Tagen von der Feuerwehr und von der Ordnungsbeh?rde beobachtet worden war, setzte die Feuerwehr ein Schlauchboot ein, um die die ca. 2 bis 4 cm dicke Eisschicht zu zerst?ren und die im Eis gefangenen Tiere zu befreien. Dazu war auch ein Tierarzt anwesend. Diese Aktion f?hrte dazu, dass innerhalb k?rzester Zeit eine Vielzahl von Zuschauern das Geschehen vom Ufer aus verfolgte.
Allerdings mussten die Einsatzkr?fte auch am Samstag wieder feststellen, wie extrem scheu bzw. flink die Schw?ne sind. Sobald sich Einsatzkr?fte n?herten, suchten die vermeintlich festgefrorenen Tiere aus eigener Kraft das Weite. Sowohl Feuerwehr, Ordnungsbeh?rde und Tierarzt mussten daher wieder unverrichteter Dinge abr?cken und die Schw?ne in ihrer vertrauten Umgebung - bei bester Gesundheit - zur?ck lassen.
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