Einsätze

Herzogenrath: Verkehrsunfall mit einer verletzten Person

Auf der Geilenkirchener Straße hat sich Sonntagabend eine Verkehrsunfall ereignet. Die Kräfte der Feuerwache Herzogenrath und des Rettungsdienstes wurden gegen 19:42 Uhr alarmiert. An der Unfallstelle war ein Pkw auf ein am Straßenrand geparktes Fahrzeug aufgefahren. Die Fahrerin des Unfallfahrzeugs wurde dabei verletzt und durch die Besatzung eines Rettungswagens vor Ort erstversorgt. Sie wurde anschließend ins Rhein-Maas-Klinikum transportiert. Durch die Feuerwehr wurde derweil die Fahrzeugbatterie abgeklemmt sowie auslaufende Betriebsmittel mit Bindemittel abgestreut. Nach Ende der Einsatzmaßnahmen gegen 20:25 Uhr erfolgte die Übergabe der Einsatzstelle an die Polizei.

Einsätze

Kohlscheid: Vermeintlicher Gasgeruch entpuppt sich als Fehlalarm

Gegen 15:25 Uhr wurde Mittwochnachmittag die Feuerwehr Herzogenrath und der Rettungsdienst in die Südstraße nach Kohlscheid alarmiert. Ein aufmerksamer Bürger hatte dort in einem Ladenlokal Gasgeruch wahrgenommen. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte war noch ein Mitarbeiter in dem Ladenlokal. Umgehend wurde er durch die Feuerwehr ins Freie gebracht. Im Anschluss daran wurden durch einen Trupp unter Atemschutz Messungen im Objekt durchgeführt. Mit den Messgeräten der Feuerwehr konnten jedoch keine explosiven oder giftigen Gase nachgewiesen werden. Der Mitarbeiter klagte auch nicht über gesundheitliche Beschwerden, sodass der Einsatz der Feuerwehr gegen 15:50 Uhr beendet werden konnte. Im Einsatz war die Feuerwache und der Löschzug Kohlscheid mit 30 Einsatzkräften.

Einsätze

Straß: Containerbrand drohte auf Gebäude überzugreifen

Sonntagabend gegen 21:25 Uhr wurde die Feuerwehr Herzogenrath mit dem Einsatzstichwort “Feuer Gewerbe” nach Straß in die Straße “Im Straßer Feld” alarmiert. Auf der Anfahrt zur Einsatzstelle teilte die Leitstelle per Funk mit, dass ein Container und ein LKW auf einem Betriebsgelände brennen würden. Nachdem die Leitstelle anschließend meldete, es brenne nun auch die Lagerhalle, erfolgte die Auslösung des Vollalarms für die Feuerwehr Herzogenrath. An der Einsatzstelle brannte ein 2 cbm Container und eine in unmittelbarer Nähe stehende Wechselbrücke gefüllt mit Altkleidern. Das Feuer war zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf das Gebäude übergegriffen. Durch Kräfte der Feuerwache des Löschzuges Herzogenrath wurden sofort zwei C-Rohre unter Atemschutz beidseits der Wechselbrücke zur Riegelstellung zwischen Brandobjekt und Gebäude vorgenommen. Der Löschzug Kohlscheid nahm mit dem dritten C-Rohr die Brandbekämpfung an der Wechselbrücke vor. Im weiteren Verlauf wurde über die Drehleiter die Dachfläche der Lagerhalle kontrolliert und die Einsatzstelle umfangreich ausgeleuchtet. Nachdem das Feuer unter Kontrolle war, erfolgte die Entleerung der Wechselbrücke mit einem Radlader eines benachbarten Gewerbetreibenden. Das Brandgut wurde ausgeräumt und auf dem Betriebsgelände verteilt. Durch zwei Trupps unter Atemschutz konnte nun das verteilte Brandgut mit zwei C-Rohren weiter abgelöscht werden. Zwischenzeitlich trafen die Objektmieter an der Einsatzstelle ein und die Gewerbehalle konnte von innen kontrolliert werden. Da im Gebäude lediglich eine starke Verrauchung festgestellt werden konnte erfolgte hier eine großflächige Lüftung der Halle durch die vorhandenen Ladetore. Die Polizei und der Kreisbrandmeister waren ebenfalls an der Einsatzstelle. Nachdem der Brandbereich abschließend mit der Wärmebildkamera kontrolliert wurde und keine erhöhten Temperaturen mehr aufwies, erfolgte die Übergabe der Einsatzstelle an die Firmenverantwortlichen. Der Einsatz der Feuerwehr, die mit 69 Kräften vor Ort war, konnte um 23:55 Uhr beendet werden. Im Einsatz waren die Feuerwache, die Löschzüge Herzogenrath, Kohlscheid und Merkstein, sowie der Einsatzführungsdienst der Feuerwehr Herzogenrath.

Einsätze

Herzogenrath: Dachstuhlbrand verläuft glimpflich

Montagabend gegen 17:30 Uhr wurde per Notruf ein Feuer in einem Dachstuhl eines Hauses an der Wendelinusstraße in Herzogenrath gemeldet. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte hinter einem Giebelfenster im Dachgeschoß eines zweieinhalbgeschossigen Wohnhauses Feuerschein festgestellt  werden. Da die Hausbewohner zu diesem Zeitpunkt nicht anwesend waren musste die Hauseingangstüre gewaltsam geöffnet werden. Ein Angriffstrupp ging unter Atemschutz mit einem C-Rohr zur Erkundung ins Dachgeschoß vor; parallel wurde die Drehleiter in Anleiterbereitschaft gesetzt. In einem Zimmer im Dachgeschoß brannten Kleingegenstände auf dem Fensterbrett. Diese wurden mit einem Kleinlöschgerät abgelöscht. Nachdem im Brandzimmer die Fenster geöffnet waren erfolgte die Entrauchung der Etage mit einem Hochleistungslüfter. Während der Aufräumarbeiten trafen die Hauseigentümer an der Einsatzstelle ein. Im Einsatz waren die Feuerwache und die Löschzüge Herzogenrath und Kohlscheid mit insgesamt 47 Einsatzkräften. Der Einsatzführungsdienst der Feuerwehr Herzogenrath und die Polizei waren ebenfalls an der Einsatzstelle. Über Schadensursache und -höhe können keine Angaben gemacht werden.

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Kleine Helfer bei großer Not – Rettungsteddys wieder aufgefüllt

Kleine Helfer bei großer Not – gerade in Extremsituationen, wie zum Beispiel Unfällen mit Beteiligung von Kindern, ist es vielfach unerlässlich die kleinen Patienten vom Geschehen um sie herum abzulenken. Wunder können da sehr oft kleine Teddybären leisten – sogenannte Rettungsbären. Die kleinen Helfer werden daher bereits seit einigen Jahren erfolgreich auf den Rettungsdienstfahrzeugen der Feuerwehr Herzogenrath mitgeführt und kommen oft zum Einsatz, sodass der Lagerbestand in der Feuerwache immer wieder aufgefüllt werden muss. Als zuverlässiger Partner der Feuerwehr erweist sich hierbei immer wieder die Bürgerstiftung Herzogenrath. Dr. Heribert Mertens, Vorsitzender der Bürgerstiftung, überreichte nun 168 neue Teddys an die Feuerwehr. Achim Schwark, Leiter der Feuerwehr, dankte der Bürgerstiftung für ihr Engagement und für die Unterstützung und garantierte, dass die „bepelzten Kollegen“ ab sofort in den Einsatz gehen werden.

Einsätze

Herzogenrath: Orkantief Sabine sorgt für zahlreiche Einsätze

Das Orkantief „Sabine“ hat der Feuerwehr Herzogenrath seit gestern Nachmittag einiges an Arbeit bereitet. Nach anfänglich zögerlichen Einsatzaufkommen gingen mit Verlauf des Nachmittages und der Abendstunden immer mehr Notrufe bei der Feuerwehr ein. Zuvor hatten bereits Mitarbeiter des städtischen Technischen Betriebsamtes vorsorglich Park- und Grünanlagen für die Öffentlichkeit gesperrt. In Herzogenrath verursachte „Sabine“ 45 Einsatzlagen, die von insgesamt 106 Einsatzkräften abgearbeitet wurden. Bei den Einsätzen handelte es sich um klassische Sturmeinsätze wie umgestürzte Bäume, herabfallende Dachteile, umgewehte Bauzäune und lose Werbetafeln. Teilweise wurden Bereiche aus Sicherheitsgründen auch nur abgesperrt. Die Beseitigung der Schäden wird in den nächsten Tagen erfolgen. Personenschäden gab es keine zu beklagen.

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Achtung: Unwetter – Orkan “Sabine”

+++ ACHTUNG +++ Aufgrund der aktuellen sowie der zu erwartenden Unwettersituation sind Spaziergänge in Parks, an Waldgeebieten und in Wäldern mit Hinweis auf eure eigene Gesundheit zu unterlassen. ‘Sabine’, wie der Orkan (die Orkanin?!) heißt, dreht so langsam auf und hat bereits jetzt den ein oder anderen Schaden verursacht. Sofern es unwetterrelevante Meldungen für Herzogenrath gibt, werden wir euch hier auf dem laufenden halten. Für Fragen (keine Notfallmeldungen!) stehen wir euch ebenfalls ab sofort hier zur Verfügung. Passt auf euch auf – wir tun’s auch!

Allgemein, Neuigkeiten

Jahreshauptversammlung 2020 des Löschzugs Kohlscheid

Erneut wachsende Einsatzzahlen beim Löschzug Kohlscheid Im dritten Jahr in Folge musste der Löschzug Kohlscheid auf einen Anstieg der Einsatzzahlen zurückblicken. Glücklicherweise war das Einsatzbild im Jahre 2019 von vielen kleinen, meist nicht dramatische Einsätzen im Stadtgebiet Kohlscheid  geprägt. Ausnahme machte hier kurz vor Jahresende ein Feuer mit Menschenrettung in der Klosterstraße, das einmal mehr die Leistungsfähigkeit des Löschzuges abrief. So blickte Löschzugführer Stadtbrandinspektor Detlev Busse in der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Löschzuges auf mehr als 9.000 Dienststunden zurück, die die 62 Kameradinnen und Kameraden des Löschzuges im Jahr 2019 leisteten. Immerhin 3 Mitglieder mehr, als im vorherigen Jahr. Das der Löschzug über einen regelmäßigen Zuwachs verfügt ist zu einem großen Teil der erfolgreichen Arbeit der Jugendfeuerwehr zu verdanken. Auch wenn die Jugendabteilung heute keine Nachwuchssorgen hat und auf 20 Mitglieder zurückblicken kann, wurde in der Feuerwehr Herzogenrath dem schon vorgebeugt und im Jahre 2018 eine Kinderfeuerwehr gegründet. Die Kinderfeuerwehr des Löschzuges Kohlscheid zählte zum Jahreswechsel 12 Kinder.   Ein Highlight des Jahres war für den Löschzug die Ankunft ein neues Hilfeleistungs-löschfahrzeuges, welches nach einer Vielzahl an Ausbildungsstunden mit und an dem Fahrzeug im Mai 2019 in Dienst gestellt werden konnte und somit das alte Fahrzeug aus dem Jahre 1996 abgelöst hat. Auch außerhalb der Gemeindegrenzen waren Kameraden des Löschzugs im Jahre 2019 wieder aktiv. So arbeiteten einige Kameraden in der Einsatzleitung, die die Einsätze nach dem Tornado in Roetgen koordinierte mit. Ebenso wurde die Feuerwehr Würselen bei der Sicherung des Flussbettes am Teuterhof unterstützt. Löschzugführer Detlev Busse und seine Stellvertreter Brandinspektor Dietmar Gerhards und Brandinspektor Giordano Soma dankten den Kameraden für die geleistete Arbeit.   Im Anschluss an die Jahresberichte der einzelnen Einheiten richtete der Leiter der Feuerwehr Achim Schwark ein Grußwort an die Versammlung und berichtete über aktuelle Vorhaben und Planungen innerhalb der Feuerwehr Herzogenrath, bevor er einige Beförderungen aussprach. Tom Pelstring, der im Jahr 2019 aus der Jugendfeuerwehr in den Löschzug übernommen wurde, konnte zum Feuerwehrmann ernannt werden. Liesa Loose, Dominik Duvivier und Dominik Linow wurden nach erfolgreicher Grundausbildung ebenfalls zur Feuerwehrfrau bzw. Feuerwehrmännern befördert.   Eine außergewöhnliche Aufgabe absolvierten zwei Kameraden des Löschzuges, die am Kölner Treppenlauf teilnahmen. In Einsatzkleidung und mit angeschlossenem Atemschutzgerät mussten Sie 39 Etagen und 714 Stufen überwinden – eine reife Leistung! Auch für das Jahr 2020 hat sich der Löschzug wieder viel vorgenommen. Die Karnevalsfete nach dem Rosenmontagszug steht bereits, weitere Aktivitäten, wie der Besuch der internationalen Feuerschutzmesse Interschutz in Hannover und ein Übungswochenende in Münster am Institut der Feuerwehr sind noch in Planung. Zum Jahresende steht dann erneut die Inbetriebnahme eines neuen Fahrzeuges, welches als Ersatz für das in die Jahre gekommene Löschgruppenfahrzeug dienen soll, an. Wahrscheinlich erneut ein arbeitsreiches Jahr für den Löschzug Kohlscheid.  

Einsätze

Kohlscheid: Geparkter PKW fängt Feuer

Bei Eintreffen der Feuerwehr stand der Motorraum des Fahrzeugs in Vollbrand. Zur Brandbekämpfung setzte die Wehr einen Angriffstrupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr ein. Im weiteren Verlauf gelang es die Motorhaube des Wagens zu öffnen. Das darunter befindliche Feuer wurde schließlich mit einer Schaumpistole abgelöscht. Während der Dauer des Einsatzes war die Bendstraße für den Verkehr gesperrt. Die Polizei war vor Ort. Im Einsatz war die Hauptwache. Der Einsatz dauerte von 08:19 Uhr bis 09:13 Uhr. Über Schadensursache und -höhe können keine Angaben gemacht werden.

Einsätze

Merkstein: Verkehrsunfall mit zwei PKW

Die Kräfte der Feuerwache Herzogenrath wurden Dienstagvormittag zu einem Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich der Sebastianus-/Martinusstraße alarmiert. Dort waren zwei Pkw zusammengestoßen. Die Beifahrerin eines Fahrzeugs stand unter Schocksymptomen und klagte über Schmerzen im Nackenbereich. Es erfolgte die Nachforderung eines Rettungswagens. Dieser transportierte sich anschließend in ein Krankenhaus. Durch  die Einsatzkräfte wurde die verletzte Person betreut, die Einsatzstelle abgesichert und der Brandschutz an einem Fahrzeug  sichergestellt, da dort verschiedene Betriebsmittel ausliefen. Im weiteren Verlauf wurden  an beiden Unfallfahrzeugen die Fahrzeugbatterien abgeklemmt. Auslaufende Betriebsmittel konnten mit Bindemittel eingedämmt und aufgenommen werden. Nach Rücksprache mit der Polizei wurde ein Verkehrsschild, das durch das Unfallereignis beschädigt in den Verkehrsraum ragte, mit einem Trennschleifer entfernt. Zur Reinigung der Einsatzstelle erfolgte die Nachforderung des städtischen Betriebsamtes durch den Einsatzleiter. Die Einsatzstelle konnte nach Beendigung der Maßnahmen durch die Feuerwehr an die Polizei übergeben werden.