Einsätze

Herzogenrath: Böschungsbrand an ‘Lange Hecke’

Die Kräfte der Feuerwache wurden Pfingstmontag zu einem Böschungsbrand in die Bicherouxstraße/Einmündung Lange Hecke alarmiert. Es brannten ca. 5 m² Gras- und Bodenbewuchs. Das Feuer wurde mit einem C-Rohr gelöscht und die angrenzenden Flächen ausreichend bewässert. Nachdem die Polizei ebenfalls an der Einsatzstelle war, konnte der Einsatz der Feuerwehr beendet werden. Bereits kurze Zeit später mussten die Wehr den Rettungsdienst bei einem medizinischen Notfall in der Ruifer Straße unterstützen.

Einsätze

Kohlscheid: Kellerbrand mit starker Rauchentwicklung

Die Feuerwehr Herzogenrath wurde am Samstag gegen 14:36 Uhr zu einem Kellerbrand in einem Haus an der Lindenstraße in Kohlscheid-Kämpchen alarmiert. Als die ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle eintrafen konnte man bereits eine Rauchentwicklung aus dem Keller erkennen. Umgehend erkundete ein Trupp unter Atemschutz den Kellerbereich. Dabei konnte eine Entstehungsbrand feststellt werden; eine schnelle Brandbekämpfung wurde durchführt. Ein Hausbewohner erlitt eine leichte Rauchgasvergiftung; er wurde durch den Rettungsdienst behandelt und in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert. Im Anschluss wurden durch weitere Kräfte Belüftungsmaßnahmen mit Hochleistungslüftern im Keller durchgeführt. Über Schadensursache und -höhe können keine Angaben gemacht werden. Im Einsatz waren die Feuerwache, der Löschzug Kohlscheid, der Rettungsdienst und der Führungsdienst der Feuerwehr Herzogenrath mit insgesamt 29 Einsatzkräften.

Einsätze

Herzogenrath: Entenfamilie auf Abwegen

Die Feuerwache wurde Freitagabend gegen 18:45 Uhr zu einem Einsatz mit in Not geratene Entenküken in die Schütz-von-Rode-Straße gerufen. In einem Grünstreifen vor einem Altenheim kauerten vier Küken im Unterholz. Verängstigt durch die nahe Straße gab es für sie kein vor und zurück mehr. Durch die Einsatzkräfte und einige freiwillige Helfer konnten die Tiere eingefangen werden. Eine Suche nach der Entenmutter verlief erfolglos. Nach telefonischer Rücksprache mit einem Mitglied des Tierschutzes wurden die Entenküken zum Tierpark nach Aachen gebracht, wo sie ein neues zu Hause fanden.

Einsätze

Herzogenrath: Zusammenfassung heutiger Einsätze

In den Morgenstunden wurde die Kräfte der Hauptwache zu einer Person in Kohlscheid gerufen, die als „hinter einer verschlossenen Tür“ vermisst gemeldet war. Der inzwischen ebenfalls an der Einsatzstelle eingetroffene Rettungsdienst konnte jedoch schnell Entwarnung geben, da die Person die Tür bereits selbst öffnen konnte. Somit konnten die Kräfte der Wache den Einsatz zeitnah abbrechen. — Gegen Mittag wurde die Feuerwehr zu einem Zimmerbrand in einem Haus an der „Alte Straße“ in den Ortsteil Straß alarmiert. Hierbei stand bei Eintreffen der Feuerwehr eine ca. 20 qm einer Dachterrasse in Vollbrand. Da die Bewohner des Hauses dieses bereits verlassen hatten, konnten die Einsatzkräfte sofort mit den Löschmaßnahmen beginnen. Hierzu wurde ein Trupp unter Atemschutz und einem C-Rohr zur Brandbekämpfung durch die Wohnung eingesetzt. Ein zweiter Trupp bekämpfte das Feuer mit einem weiteren Rohr von der Gebäuderückseite aus. Ein dritter Trupp ging vorsorglich mit einem dritten Rohr in Bereitschaft, musste jedoch nicht eingreifen. Nach einer guten Stunde konnte der Einsatz beendet werden. Zur Schadensursache und -höhe können keine Aussagen getroffen werden. — Im direkten Anschluss an den Einsatz in Straß wurde die Feuerwehr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in Merkstein alarmiert. Bei Eintreffen an der Einsatzstelle konnte dann aber festgestellt werden, dass es sich um eine Fehlalarmierung handelt. So konnten sich die Kräfte zügig wieder einsatzbereit melden. — Kurz darauf wurde die Feuerwehr abermals zu einem Feuer am Fuchsberg alarmiert. Bei Eintreffen stellten die Einsatzkräfte fest, dass ca. 80 bis 100 qm Bodenbewuchs im Wald brannten. Daraufhin wurden unverzüglich zwei C-Rohre zum Einsatz gebracht. Da es sich um unwegsames Gelände handelte und das Löschwasser über eine lange Wegstrecke bis zur Einsatzstelle gebracht werden musste, wurde der Löschzug Herzogenrath zur Unterstützung der Hauptwache nachgefordert. Nach zwei Stunden schweißtreibenden Arbeitens konnte das Feuer gelöscht und der Einsatz beendet werden. Zur Brandursache können auch hier keine Aussagen getroffen werden.

Einsätze

Herzogenrath: Einsatztagzusammenfassung: Bodenwuchs brennt, Katze gerettet

Zu einem Feuer an der Straße „Im Hochfeld“ mussten Samstagabend gegen 18:15 Uhr die Kräfte der Feuerwache ausrücken. Vor Ort brannten ca. sechs bis acht Quadratmeter Bodenbewuchs am Rand eines Feldweges. Das Feuer wurde umgehend mit zwei Kleinlöschgeräten abgelöscht und somit eine Ausbreitung verhindert. Nach 15 Minuten war das Feuer gelöscht und der Einsatz beendet. Eine Katze auf Abwegen wurde dann gegen 22:55 Uhr gerettet. Bei Eintreffen der Feuerwehr befand sich eine Katze in der Dachrinne eines dreigeschossigen Wohnhauses an der Bockreiter Straße. Das Tier war augenscheinlich so verängstigt, dass es starr in der Dachrinne verharrte und sich nicht bewegte. Die Einsatzkräfte der Feuerwehrwache brachten daher die Drehleiter in Stellung, um das Tier aus seiner misslichen Lage zu befreien. Da die Katze sehr zutraulich war gelang die Rettung problemlos. Im Anschluss konnte sie wieder an ihren glücklichen Besitzer übergeben werden.  

Allgemein, Neuigkeiten

Herzogenrath: Verschiebung der Kölschen Nacht

Neuer Termin am Samstag 20. März 2021 Die Auflagen der COVID-19 Pandemie haben auch uns als Feuerwehr natürlich nicht verschont. Glücklicherweise betrifft das in keinster Weise unsere Einsatzkraft und Einsatzfähigkeit, die voll und ganz gegeben sind.  Der Löschzug Herzogenrath der Freiwilligen Feuerwehr muss jedoch leider seine Feierlichkeiten zum 125jährigen Jubiläum verschieben. Hiervon ist insbesondere auch die geplante Mega-Party Kölsche Nacht mit den Live-Acts PAVEIER (Leev Marie, Nie mehr Alkohol, Heimat es, uvm) und MILJÖ (Wolkeplatz, Schöckelpääd, Su lang die Leechter noch brenne, uvm) und DJ und Moderator Marc Pesch von den NRW-Lokalradios betroffen.  Wir freuen uns sehr bekanntgeben zu können, dass dank intensiver Bemühungen aller Beteiligten ein neuer Termin gefunden werden konnte, der ganz bewusst erst im Jahr 2021 gewählt wurde.  Wir werden dann sozusagen Jubiläum 125 + 1 feiern:  Die Kölsche Nacht wird am Samstag, den 20.03.2021 ab 19 Uhr im Festzelt auf dem Parkplatz Bergerstraße steigen!  Die bisher verkauften Eintrittskarten behalten selbstverständlich weiterhin ihre Gültigkeit. Tickets sind ab dem 04.05.2020 hier wieder verfügbar: Haarstudio Pieffer, Ferdinand-Schmetz-Platz 5, 52134 Herzogenrath    Haben Sie Fragen oder wünschen weitere Informationen? Schreiben Sie uns gern!

Allgemein, Neuigkeiten

Wir grillen – mit Sicherheit!

Gerade in Zeiten von COVID-19 bietet das Grillen im eigenen Garten eine willkommene Ablenkung. Nicht selten kommt es durch den Einsatz von Spiritus und anderen flüssigen Brandbeschleunigern zu schwerwiegenden Grillunfällen. Insbesondere Kinder sind aufgrund ihrer Körpergröße gefährdet. Die Folgen: großflächige Verbrennungen am Körper und extrem einschneidende seelische und physische Spätfolgen. Der Bund der Versicherten macht deutlich, dass Personen, die Spiritus zum Grillen nutzen oder die Verwendung von flüssigen Brandbeschleunigern nicht verhindern, bei einem Unfall haften (laut Oberlandesgericht Hamm, Az.: 9 U 129/08). Adelheid Gottwald, Vorsitzende von Paulinchen e.V. betont: „Grillunfälle mit Brandbeschleunigern sind extrem schwerwiegend, da die hohen Flammenwände besonders Kinder, die auf Augenhöhe zum Grill stehen, großflächig erfassen. Leider sind sich die Grillenden meist nicht bewusst, welche gravierenden Folgen der Einsatz von Spiritus beim Grillen haben kann.“ Dr. Ingo Königs, Facharzt für Kinderchirurgie aus Hamburg und Vorstandsmitglied des Arbeitskreises „Das schwerbrandverletzte Kind“ erklärt: „Jedes Jahr sehen wir in der Klinik Kinder mit schwersten Brandverletzungen nach Grillunfällen.“ Er fordert: „Machen Sie sich der Gefahr bewusst und schützen Sie sich und andere! Grillunfälle sind zu 100 % vermeidbar.“ Tipps zum sicheren Grillen: Grill kippsicher und windgeschützt aufstellen. Niemals flüssige Brandbeschleuniger wie Spiritus oder Benzin verwenden – weder zum Anzünden noch zum Nachschütten – Explosionsgefahr! Feste, geprüfte Grillanzünder aus dem Fachhandel verwenden. Grill stets beaufsichtigen. Kinder nicht in die Nähe des Grills lassen – Sicherheitsabstand von 2 bis 3 Metern! Grill nicht von Kindern bedienen oder anzünden lassen. Kübel mit Sand, Feuerlöscher oder Löschdecke zum Löschen des Grillfeuers bereithalten. Brennendes Fett niemals mit Wasser, sondern durch Abdecken löschen. Nach dem Grillen das Grillgerät weiter beaufsichtigen, bis die Glut vollständig auskühlt ist. Nicht in geschlossenen Räumen grillen und den Grill niemals zum Auskühlen ins Haus stellen – Vergiftungsgefahr! Heiße Grillglut nach dem Grillen am Strand nie im Sand vergraben – die Kohle bleibt noch tagelang glühend heiß – Kinder ziehen sich immer wieder schwere Verbrennungen zu, weil sie in die Glut hineinkrabbeln/-treten oder -fallen. Einmalgrills am Strand mit Wasser löschen und abkühlen – auch den Sand unter dem Grill! Die Kampagne im Video:

Allgemein

Waldbrandgefahr steigt – Aufruf zur Vor- und Umsicht

Das Wetter wird trockener, die Sonne verwöhnt uns mit wärmenden Stunden und guter Laune. Jedoch: Das frühsommerliche Wetter mit anhaltender Trockenheit lässt die Waldbrandgefahr auch in unserer Region steigen. Der Landesfeuerwehrverband (LFV) weist darauf hin, dass landesweit die Stufe 3 erreicht wurde. Neben vieler trockener Blätter, Äste und Gräser, die besonders schnell brennen, weisen wir eindringlich darauf hin, dass jede und jeder Einzelne aufgefordert ist, sich vor- und umsichtig in den Wäldern zu verhalten. Bitte werfen Sie keine brennenden Zigaretten weg. Nicht nur aus Umweltschutzgründen – die Glut kann sich rasend schnell und damit unkontrollierbarr ausbreiten. Weggeworfenes Glas hat einen Lupeneffekt – die Bündelung der Sonnenstrahlen hierdurch haben schon so manch Brand im Wald ausgelöst. Das Grillen in trockenen Gebieten oder selbstgemachte Feuerstellen könnten demnach fatale Folgen haben. Wichtig ist es außerdem, Zufahrten zu Waldwegen nicht zu blockieren, damit die Feuerwehr möglichst schnell zu einem Brand kommen kann. Bitte benutzen Sie zudem nur ausgewiesene Parkflächen. Trockene Grasflächen hingegen können sich durch heiße Katalysatoren unter den Autos entzünden. Unsere eindringliche Bitte: Achten Sie auf sicheres Verhalten im Wald und waldähnlichen Gebieten. Melden Sie unmittelbar klare Anzeichen von Bränden (Flammnschein, starke Verrauchung etc.) an den Notruf 112.

Einsätze

Merkstein: Küchenbrand mit starker Verrauchung

Die Feuerwache und der Löschzug Merkstein wurden Freitagnachmittag gegen 14:45 Uhr zu einem Zimmerbrand in einem Haus an der Knappenstraße in Merkstein alarmiert. Vor Ort war in einer Erdgeschoßwohnung durch ein geöffnetes Fenster der Brand in der Küche und starke Rauchentwicklung erkennbar. Die Wohnungstür zur Brandwohnung wurde gewaltsam geöffnet. Ein Angriffstrupp ging mit einem C-Rohr unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Nachdem das Feuer abgelöscht war konnte der Angriffstrupp das Brandgut durch das offene Küchenfenster aus der Wohnung entfernen. Mit einem Hochleistungslüfter erfolgte die Belüftung der Brandwohnung. Die Wohnung wurde nach Ende der Einsatzmaßnahmen an den Wohnungsmieter übergeben. Eine weitere Nutzung der Brandwohnung war nicht mehr möglich. Die Polizei war vor Ort. Im Einsatz waren die Feuerwache und der Löschzug Merkstein mit 20 Einsatzkräften. Über Schadensursache und -höhe können keine Angaben gemacht werden.

Einsätze

Herzogenrath: Unfall zwischen PKW und Motorrad

Die Kräfte der Feuerwache Herzogenrath wurden Donnerstagabend zu einem Verkehrsunfall mit einer verletzten Person alarmiert. Auf der Voccartstraße war es zu einem Zusammenstoß zwischen einem Motorrad und einem PKW gekommen. Die Feuerwehr versorgte den verletzten Motorradfahrer bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes und unterstützte anschließend die weiteren Maßnahmen am Patienten. Zu dessen Schutz wurde eine Sichtschutzwand gegen Schaulustige aufgebaut. Weiterhin wurde der Brandschutz sichergestellt und auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen. Der verletzte Motorradfahrer wurde ins Klinikum Aachen transportiert. Zur Unfallursache und zur Schadenshöhe können keine Angaben gemacht werden. Die Polizei war zur Unfallaufnahme an der Einsatzstelle.