Einsätze

Herzogenrath/Merkstein/Kohlscheid: Mehrere Einsätze in Folge des Schneefalls

Hatte die vergangene Nacht Rodas Wehr aufgrund des Schneefalls einiges an Arbeit gebracht, setzte sich der Trend Sonntagvormittag fort. Die Feuerwehr Herzogenrath wurde im weiteren Tagesverlauf zu insgesamt 10 witterungsbedingten Einsätzen wegen Schneelast alarmiert. In allen Fällen waren Äste aus Bäumen abgeknickt oder gar der komplette Baum umgestürzt. Der Löschzug Kohlscheid hatte zwei Einsatzstellen, an denen mit der Motorkettensäge umgestürzte Bäume zerteilt und beiseite geräumt wurden. Durch die Feuerwache konnten fünf Einsätze abgearbeitet werden. Hierbei wurden zwei umgestürzte Bäume mit der Motorkettensäge zerteilt. An den anderen Einsatzstelle konnte die jeweilige Gefahr durch das Entfernen abgebrochener, größerer Äste beseitigt werden. Auch der Löschzug Merkstein musste zu zwei Einsatzstellen ausrücken. Hier mussten an einer Einsatzstelle mehrere Bäume auf der Fahrbahn der Finkenrather Straße mit der Motorkettensäge zerteilt werden. Da weitere Bäume umzustürzen drohten, erfolgte unter Mitwirkung des städtischen Betriebsamtes die Sperrung der Finkenrather Straße für den Verkehr.  An der Sebastianusstraße mussten über die Drehleiter mehrere abgebrochene Teile einer Baumkrone entfernt werden.

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Herzogenrath: Starker Schneefall sorgt für zahlreiche Einsätze

Durch den plötzlich einsetzenden starken Schneefall wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag die Feuerwehr Herzogenrath zu insgesamt acht Einsatzstellen alarmiert. An den Einsatzstellen waren Äste bzw. Bäume unter der Last des Schnees eingeknickt und hatten dadurch Gehwege und Fahrbahnen versperrt. Besonders hervorzuheben war ein Einsatz auf der Alsdorfer Straße, wo ein größerer Baum auf zwei geparkte PKW gestürzt war und diese zum Teil massiv beschädigt hatte. Durch die Feuerwehr wurden an allen Einsatzstellen die herabgefallenen Äste bzw. Stämme mittels Kettensäge zerkleinert und somit die öffentlichen Verkehrsflächen wieder frei gemacht. Im Einsatz waren die Feuerwache sowie die Löschzüge Merkstein und Kohlscheid mit insgesamt 35 Kräften.

Einsätze

Kohlscheid: Alleinunfall mit PKW

Die Feuerwache Herzogenrath und der Rettungsdienst wurden Dienstagmorgen zu einem Verkehrsunfall auf die Klosterstraße in Kohlscheid alarmiert. Vor Ort handelte es sich um einen Alleinunfall eines Pkw, der gegen eine Messstation gefahren war. Die Fahrerin des Wagens wurde durch den Rettungsdienst untersucht, benötigte aber keine weitere medizinische Hilfe. Die Unfallstelle wurde durch die Feuerwehr abgesichert und die Fahrzeugbatterie abgeklemmt. Der Energieversorger wurde nachgefordert, um weitere Maßnahmen in Bezug auf die beschädigte Messstation einzuleiten. Aus dem beschädigten Fahrzeug liefen keinerlei Betriebsmittel aus und somit konnte die Einsatzstelle an die Polizei und den Energieversorger übergeben und der Einsatz beendet werden. Abschließend wurde auf Anforderung der Polizei das städtische Betriebsamt zur Absicherung der Trümmerreste der Messstation zur Einsatzstelle angefordert.

Einsätze

Herzogenrath: Brennender Weihnachtsschmuck schnell unter Kontrolle

Gemeldet wurde der Feuerwehr Herzogenrath Mittwochnachmittag ein Zimmerbrand in einem Haus an der Hermann-Löns-Straße im Ortsteil Bierstraß. Beim Eintreffen der Rettungskräfte befand sich die Hauseigentümerin im Wohnzimmer ihres Hauses. Im Wohnzimmer hatte auf dem Tisch ein Adventskranz Feuer gefangen. Die Eigentümerin wurde durch die Feuerwehr ins Freie gebracht und an die Besatzung des Rettungswagens übergeben. Ein Trupp unter Atemschutz brachte den Wohnzimmertisch mit dem brennenden Adventskranz auf die Terrasse und löschte diesen dort mit einem Kleinlöschgerät ab. Nach Kontrolle im Rettungswagen wurde die Hauseigentümerin zu einer Nachbarin „entlassen“. Im Einsatz waren die Feuerwache und der Löschzug Herzogenrath mit 21 Kräften. Die Polizei war an der Einsatzstelle

Einsätze

Einsätze des heutigen Tages

Sonntagnachmittag musste die Feuerwehr Herzogenrath mehrere Einsatzlagen aufgrund des Sturmtiefs „Hermine“ abarbeiten. Insgesamt mussten die Kräfte der Feuerwache innerhalb von vier Stunden zu acht Sturmeinsätzen ausrücken. Hierbei galt es vorwiegend umgestürzte Bäume, lose Dachziegel, abgebrochene Äste und umgewehte Bauzäune zu beseitigen bzw. zu sichern. Zusätzlich mussten sie zu einem schweren Verkehrsunfall auf die Roermonder Straße nach Kohlscheid und zu einer Drehleiterrettung an einem Haus an der Geilenkirchener Straße ausrücken. Durch die hohe Anzahl von einlaufenden Einsatzmeldungen innerhalb kürzester Zeit wurden zusätzlich die Löschzüge Kohlscheid und Merkstein zu insgesamt drei Einsätzen mit alarmiert.  

Einsätze

Kohlscheid: Kfz-Werkstatt brennt in voller Ausdehnung

Die Feuerwehr Herzogenrath wurde am frühen Freitagmorgen, gegen 02:06 Uhr zu einem Brand in einem Kfz-Betrieb an der Roermonder Straße alarmiert. Vor Ort war eine starke Rauchentwicklung aus der Werkstatt des Betriebes zu erkennen. Der Zugang zum Objekt wurde gewaltsam über eine Seitentür des Werkstattbereichs geschaffen.  Anschließend gingen zwei Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung ins Gebäude vor. Zwischenzeitlich war an der Gebäudefront ein C-Rohr im Außenangriff eingesetzt worden. Nachdem der Innenangriff durchgeführt werden konnte erfolgte die gewaltsame Öffnung des Hallentores mit hydraulischem Spreizgerät. Im Gebäude brannten ein abgestelltes Fahrzeug und der Werkstattbereich in voller Ausdehnung. Zwei vor dem Hallentor abgestellte Fahrzeuge wurden durch die Feuerwehr entfernt. Die Werkstatt wurde im Nachgang mit Mittelschaum eingeschäumt um weitere Glutnester ersticken zu können. Nach Ende der Einsatzmaßnahmen erfolgte die Übergabe der Einsatzstelle an die Polizei. Im Einsatz waren die Kräfte der Feuerwache, der Einsatzführungsdienst sowie die Löschzüge Kohlscheid und Herzogenrath mit 36 Einsatzkräften. Der Einsatz war gegen 04:29 Uhr beendet. Zur Schadensursache und -höhe können keine Angaben gemacht werden. Niemand wurde verletzt.

Allgemein, Neuigkeiten

Neues Einsatzfahrzeug für die hauptamtliche Feuerwache

Ein neues Einsatzmittel hat kürzlich Einzug in die Feuerwache Herzogenrath gefunden. Mit der Beschaffung eines neuen Hilfeleistungslöschfahrzeugs als Erstangriffsfahrzeug für die Kräfte der hauptamtlichen Feuerwache hat die Stadt Herzogenrath kräftig in die Sicherstellung ihres Brandschutzes investiert. Das mit rund 487.000,00 € bezifferte Einsatzfahrzeug auf einem ATEGO-Allradfahrgestell der Firma Mercedes-Benz verfügt über ein Automatikgetriebe, eine eingebaute Frontseilwinde und einem 2.000 Liter fassenden Löschwassertank. Der Ausbau wurde durch die Firma Rosenbauer vorgenommen. Neben einer umfangreichen Ausrüstung für die Brandbekämpfung verfügt das Fahrzeug auch über eine vielfältige Ausrüstung für den Einsatzbereich Technische Hilfeleistung. Ersetzt wurde damit ein Vorgängerfahrzeug aus dem Jahr 2003. Bürgermeister Dr. Benjamin Fadavian überreichte symbolisch den Schlüssel an Achim Schwark, Leiter der Feuerwehr Herzogenrath. Er wünschte der Wehr allzeit gute Fahrt und immer eine gesunde Rückkehr von ihren Einsätzen. Auf den Photos: Bürgermeister Dr. Benjamin Fadavian (links) überreicht den symbolischen Fahrzeugschlüssel an Achim Schwark, Leiter der Feuerwehr Herzogenrath (rechts).

Einsätze

Herzogenrath: Kellerbrand mit massiver Rauchentwicklung

In den späten Abendstunden des Ersten Advents, gegen 22:34 Uhr, wurde die Feuerwehr Herzogenrath zu einem Kellerbrand in die Luziastraße nach Herzogenrath alarmiert. Schon auf der Anfahrt kamen weitere bestätigende Meldungen, dass es sich um ein Feuer im Keller handelt. Die ersteintreffenden Kräfte konnten dank der Mithilfe von Anwohner direkt zu dem etwas abseits gelegenen Objekt geführt werden. Schnell wurde festgestellt, dass bereits alle Personen das Gebäude verlassen hatten. Aus dem Gebäude drang aus sämtlichen Fenstern und des Daches dichter Rauch. Aus einem Kellerfenster stiegen die Flammen an der Hausfassade hinauf. Sofort wurden die Bewohner rettungsdienstlich betreut, eine erste Brandbekämpfung von außen eingeleitet und weitere Kräfte nachalarmiert. Nachdem das Feuer von außen sichtlich unter Kontrolle gebracht werden konnte, gingen weitere Trupps zur Brandbekämpfung in die Räumlichkeiten vor. Zeitgleich wurden umfangreiche Belüftungsmaßnahmen durchgeführt; ebenfalls wurde die Einsatzstelle über die Drehleiter und mittels tragbaren Beleuchtungsgeräten ausgeleuchtet. Nach rund einer Stunde konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht werden.  Das Gebäude ist aufgrund des Brandes derzeit nicht bewohnbar. Zusätzlich zu denen im Einsatz befindlichen Löschzügen, wurde der Löschzug Merkstein zur Sicherstellung des Grundschutzes alarmiert. Zur Schadensursache und -höhe können keine Angaben gemacht werden. Im Einsatz waren die Feuerwache, die Löschzuge Herzogenrath und Kohlscheid mit  insgesamt 50 Einsatzkräften. Der Löschzug Merkstein sicherte derweil mit 19 Einsatzkräften den Grundschutz für das Stadtgebiet. Die Polizei und der Energieversorger waren ebenfalls an der Einsatzstelle

Einsätze

Herzogenrath: Alleinunfall mit PKW

Die Kräfte der Feuerwache Herzogenrath wurden Donnerstagnachmittag zusammen mit dem Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall mit einer verletzten Person auf der Neustraße alarmiert. Auf der Anfahrt zur Einsatzstelle wurde durch die Leitstelle das Alarmstichwort erhöht und ein Notarzt nachalarmiert. An der Einsatzstelle war eine männliche  Person mit seinem Pkw in am Fahrbahnrand stehende Fahrzeuge geprallt. Die Person saß bewusstlos in seinem Wagen. Durch die Einsatzkräfte wurde der Fahrer aus dem Fahrzeug geholt und Reanimationsmaßnahmen eingeleitet. Die Einsatzstelle und der verunfallte Pkw wurden abgesichert und eine mobile Sichtschutzwand errichtet. In Beteiligung des Rettungsdienstes konnten die Reanimationsmaßnahmen weiter durchgeführt werden. Zwischenzeitlich erfolgte die Ausleuchtung der Einsatzstelle durch die Feuerwehr. Nachdem der Patient ins Klinikum Aachen transportiert wurde konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben und der Einsatz der Feuerwehr gegen 17:50 Uhr beendet werden.

Einsätze

Merkstein: Rauchmelder löst aus

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurde der Feuerwehr Herzogenrath gegen 02:34 Uhr ein Feuer mit Menschenleben in Gefahr gemeldet. In einem Mehrfamilienhaus am Anemonenweg in Merkstein sollte ein Zimmerbrand ausgebrochen sein. Auf der Anfahrt zur Einsatzstelle wurde durch die Leitstelle mitgeteilt, dass Rauchmelder in dem Haus ausgelöst und Anwohner einen starken Brandgeruch bemerkt hätten. Vor Ort stellte sich heraus, dass eine Wohnung im Erdgeschoss betroffen war. Durch einen Trupp unter Atemschutz wurde die Wohnungseingangstür gewaltsam geöffnet. Im Wohnungsflur wurde eine weibliche Person vorgefunden und gerettet. Bei der anschließenden Kontrolle der Wohnung wurden mehrere angebrannte Gegenstände, die auf dem Boden der Wohnung verstreut lagen, entdeckt. Diese waren augenscheinlich noch vor Eintreffen der Feuerwehr durch die Bewohnerin gelöscht worden. Der anwesende Rettungsdienst untersuchte die Frau; ein Transport  ins Krankenhaus war nicht erforderlich. Die Wohnung wurde quergelüftet und anschließend einer Familienangehörigen übergeben. Im Einsatz befanden sich die Kräfte der hauptamtlichen Wache, der Löschzüge Merkstein und Herzogenrath sowie der Einsatzführungsdienst zusammen mit der ELW-Gruppe. Der Rettungsdienst der Städteregion Aachen, ein Notarzt aus dem Kreis Heinsberg und die Polizei waren ebenfalls vor Ort. Bereits zuvor war Mittwochabend die Feuerwehr Herzogenrath zu einem Gasaustritt in die Kleikstraße alarmiert worden. Dort hatten Bewohner eines Hauses einen unangenehmen Geruch und eine Art Nebel im Kellerbereich festgestellt. Durchgeführte Messungen verliefen jedoch negativ; dafür wurde eine defekte Wasserleitung vorgefunden. Durch den Energieversorger wurde die Wasserzufuhr zu dem Gebäude abgeschiebert. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich.