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Einsätze

Herzogenrath-Straß: Brennende Dachisolierung löst Brandmeldeanlage aus

Größerer Schaden konnte heute durch das Auslösen einer Brandmeldeanlage in einem Unternehmen an der Voccartstraße im Ortsteil Straß verhindert werden. Gegen 10:20 Uhr löste die Anlage Feueralarm aus. Bei Eintreffen der Feuerwehr war das Gebäude bereits vollständig geräumt. Der ausgelöste Melder der Anlage wurde schnell gefunden. In dem weitläufigen Ladenlokal konnte auch ein leichter Brandgeruch und eine leichte Verrauchung festgestellt werden. Nach umfangreichen Erkundungsmaßnahmen, wobei auch Wärmebildkameras eingesetzt wurden, konnte schließlich eine Brandstelle im Dachbereich entdeckt werden. Dort waren gerade Dachdeckerarbeiten im Gange, wobei sich ein kleiner Bereich der Dachisolierung entzündet hatte. Die betroffene Stelle im Dach wurde geöffnet und mit einem Kleinlöschgerät gelöscht. Die Dachdecker selbst hatten von dem sich entwickelnden Feuer nichts bemerkt. Im Einsatz waren die Kräfte der Hauptwache.

Einsätze

Merkstein: Wohnungsbrand mit “Menschenleben in Gefahr”

Ein Feuer in einem Haus an der Plitscharder Straße in Merkstein wurde der Feuerwehr Herzogenrath heute gegen 14:25 Uhr gemeldet. In den Notrufen hieß es, dass Menschenleben in Gefahr seien. Beim Eintreffen der ersten Rettungskräfte kam diesen bereits eine Person aus dem Gebäude entgegen. Diese konnte noch mitteilen, dass sich weitere Personen, teilweise im Obergeschoss des Hauses aufhalten würden. Durch die Feuerwehr wurden sofort mehrere Trupps unter Atemschutz zur Menschenrettung eingesetzt. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurden schließlich noch drei weitere Personen aus dem Gebäude, davon eine über eine Steckleiter, gerettet. Alle vier Personen wurden an der Einsatzstelle rettungsdienstlich behandelt und anschließend zu umliegenden Krankenhäusern transportiert. Aufgrund der unklaren Anzahl der betroffenen Personen wurden mehrere Rettungsdienstmittel zur Einsatzstelle beordert. Vier Rettungswagen und zwei Notärzte waren vor Ort im Einsatz. Letztendlich brannte eine Couch, die mit einem C-Rohr schnell gelöscht werden konnte. Im Einsatz waren die Kräfte der Feuerwache, des Löschzugs Merkstein und des Löschzugs Herzogenrath.  Der Löschzug Kohlscheid hatte derweil die Feuerwache besetzt, um den Grundschutz für das Stadtgebiet sicher zu stellen. Kreisbrandmeister Thomas Sprank war vor Ort und machte sich ein Bild der Lage. Die Polizei hat ihre Ermittlungen aufgenommen.

Allgemein, Neuigkeiten

CO macht KO – Schütze dich vor Kohlenmonoxid!

Wir möchten euch heute auf eine wichtige und gute Kampagne aufmerksam machen: “CO macht KO”. Im eigenen Zuhause kann es nahezu jeden treffen. Kohlenmonoxid (CO) ist ein Atemgift, das man nicht sehen, riechen, oder schmecken kann. Aufklärung, gesunder Menschenverstand und geeignete Warngeräte könnenhelfen, Kohlenmonoxid-Vergiftungen und lebensbedrohliche Unfälle zu verhindern. Leichtsinn kann gefährlich sein: Holzkohle- und Gasgrills aber auch Heizpilze oder Campingkocher in geschlossenen Räumen (auch Garagen) können lebensbedrohliche Kohlenmonoxid-Vergiftungen verursachen. Besonders tückisch: Kohlenmonoxid (CO) ist ein Atemgift, das man nicht sehen, riechen, oder schmecken kann.   Die Kampagne wurde ins Leben gerufen von: Arbeitsgemeinschaft Notärzte in NRW (AGNNW) BHE Bundesverband der Sicherheitstechnik Bundesverband der ärztlichen Leiter Rettungsdienst (ÄLRD) Deutscher Feuerwehrverband (DFV) Hersteller von CO-Frühwarngeräten für private Haushalte Ladet euch hier das aktuelle Info-Dokument herunter und informiert euch über eventuelle Maßnahmen, die womöglich auch in eurem Haushalt notwendig sind: Zur Website der Kampagne: www.co-macht-ko.de Zur Facebook Seite der Kampagne: CO macht KO (Liken und teilen erwünscht!) Info-Flyer: Klick      

Einsätze

Kohlscheid: Feuerwache unterstützt Rettungsdienst

Montagmittag wurden die Kräfte der Feuerwache Herzogenrath gegen 13.30 Uhr zur Tragehilfe eines stark übergewichtigen Patienten alarmiert. Der Patient war dringend auf medizinische Hilfe angewiesen. Dieser hatte seine Wohnung noch selbstständig verlassen können, allerdings verschlechterte sich sein Zustand als er sich vor dem Haus im Freien befand. Aufgrund des starken Übergewichts der Person mussten Spezialfahrzeuge zur Einsatzstelle nachgefordert werden um den Transport ins Krankenhaus durchzuführen. Eines davon kam aus dem Kreis Düren. Wegen der niedrigen Temperaturen, knapp über dem Gefrierpunkt, bauten die Feuerwehrkräfte ein Schnelleinsatzzelt inklusive Heizung auf, damit der Patient bis zum Eintreffen des Spezialfahrzeuges vor der Kälte geschützt war. Für die Dauer des Einsatzes musste die Straße für den Verkehr gesperrt werden.

Allgemein

Die Wachabteilung 1 übt mit Eisrettungsfloß

Eis und Schnee fordern nicht nur die Autofahrer in unserer Region, sondern auch die Feuerwehren. So stellt jede Jahreszeit ihre besonderen Herausforderungen dar in Form von speziellen witterungsbedingten Einsatzlagen. Um diesen schnell und professionell begegnen zu können, ist das richtige Training für die Feuerwehrkräfte Pflicht. Aus diesem Grund übte kürzlich die Wachabteilung 1 der Feuer- und Rettungswache Herzogenrath, trotz oder gerade wegen der eisigen Temperaturen, die Rettung von in Eis eingebrochenen Personen. Hierzu begaben sich die Kräfte, geschützt durch spezielle Überlebensanzüge, absichtlich auf dünnes Eis, um eine fiktive Person zu retten. Unter Zuhilfenahme eines Eisrettungsfloßes ließ sich eine schnelle Rettung ans Ufer durchführen. Da die Übung am Angelweiher in Nähe des Parkplatzes Bergerstraße stattfand, der gerne auch das Ziel von Spaziergängern ist, bot sich diesen ein für in Herzogenrath recht ungewohntes Schauspiel.

Allgemein, Neuigkeiten

Jahreshauptversammlung 2019 des Löschzuges Herzogenrath

Im Rahmen seiner Jahreshauptversammlung ließ der Löschzug Herzogenrath der Freiwilligen Feuerwehr Herzogenrath kürzlich das vergangene Jahr Revue passieren. Im März erhielt die ehrenamtliche Einheit zunächst ein neues Erstangriffsfahrzeug, das ein Löschgruppenfahrzeug aus dem Jahre 1993 ersetzte. Eingesetzt wurde das neue “HLF 20” bereits im Zuge eines unwetterbedingten Einsatzes am 30. April, bei dem Teile des Stadtzentrums von den Wassermassen der Wurm überschwemmt wurden. Als weitere Besonderheit des Jahres ist die Gründung der Kinderfeuerwehr zu erwähnen, welche seitSeptember den Nachwuchs für die Jugendfeuerwehr sichern soll, die im Jahre 1979 gegründet wurde. Zum 31.12.2018 gehörten dem Löschzug Herzogenrath insgesamt 98 Mitglieder an, wovon 62 der Einsatzabteilung angehörten. Die Kräfte der Einsatzabteilung wurden im Berichtsjahr zu 75 Notrufen alarmiert (Vorjahr: 59) und leisteten durchschnittlich ca. 13 Einsatzstunden. Darüber hinaus investierten sie im Mittel etwa 52 Stunden ihrer Freizeit für Aus- und Fortbildung sowie ca. 63 Stunden für sonstige Dienste wie z. B. Fahrzeug- und Gerätepflege oder Brandschutzerziehung. Löschzugführer, Dr. Matthias Betsch, nutzte die Gelegenheit um Ehrungen für langjährige Treue zur Freiwilligen Feuerwehr auszusprechen. Geehrt wurden: 10 Jahre Feuerwehrzugehörigkeit: Tanja Kelleter, Saskia Pelzer 15 Jahre Feuerwehrzugehörigkeit: Christoph Büchner, Alexander Riege, John Tevlin, Thomas Ortmann 20 Jahre Feuerwehrzugehörigkeit: Sebastian Baurmann, Pascal Hackert 30 Jahre Feuerwehrzugehörigkeit: Dr. Matthias Betsch 70 Jahre Feuerwehrzugehörigkeit: Peter Schäfer Für das Engagement der ehrenamtlichen Mitglieder bedankte sich der Leiter der Feuerwehr, Achim Schwark, und nahm folgende Beförderungen vor: Feuerwehrmann: Marc Bourceau, Yannik Emonts, Kai Hövelmann, Max Kaldenbach, Jan Meyer, Daniel Schulze, Darius Voßel Oberfeuerwehrfrau / Oberfeuerwehrmann: Saskia Pelzer, Kevin Mike, Dominik Schwartz, Tom van den Berg Hauptfeuerwehrmann: Alexander Riege Unterbrandmeisterin / Unterbrandmeister: Iris Hermsen, Lars Hermsen, Tim Quickels

Allgemein, Neuigkeiten

Pfandsammlung für tröstende Teddys

Von: Dr. Heribert Mertens | Bürgerstiftung   „Im letzten Jahr haben wir mit Unterstützung von vielen Helfern Einwegpfandverpackungen für insgesamt 2.500 Euro gesammelt“ berichten Ralf Nowak und Günter Hänel. Mit 1.500 Euro wurde die Frühchenstation im Aachener Klinikum und mit 500 Euro Donum vitae unterstützt.  „Als mich Ralf Nowak ansprach, ob die Bürgerstiftung ein Projekt für die übrigen 500 Euro nennen könnte, erklärte der Vorsitzende der Bürgerstiftung Herzogenrath Peter Waliczek mir spontan, dass die Rettungswache in Herzogenrath wieder Teddys als Tröster für die kleinen Patienten benötige“ . Der Leiter der Herzogenrather Feuerwehr Achim Schwark dankt den Spendern: „ Wir benötigen in eineinhalb Jahren ungefähr 120 Teddys. Die Anschaffung der Teddys ist aus dem Budget der Rettungswache nicht möglich“. „ Mit der 500 Euro-Spende konnten bei der Deutschen Teddy-Stiftung 138 Teddys geordert werden“, führt der Geschäftsführer der Bürgerstiftung Dr. Heribert Mertens aus. „Die Teddybären sind echte Eisbrecher und Angstlöser für die verletzten und traumatisierten Kinder. Sie schaffen Vertrauen und lenken von der oft bedrohlich wirkenden technischen Einrichtung im Rettungswagen ab“ führt Tobias Schmitz von derHerzogenrather Rettungswache aus. Achim Schwark ergänzt, dass früher die Kinder z.B. mit aufgeblasenen und angemalten Latexhandschuhen abgelenkt wurden, dass im Gegensatz dazu die Teddys nachhaltiger seien und ihm ein Kind noch lange Zeit nach der Übergabe von dem Teddy erzählt habe. Neben dem guten Zweck tun Ralf Nowak, Günter Hänel und ihre Helfer mit der Sammlung der Einwegverpackungen auch etwas Gutes für unsere Umwelt.

Einsätze

Kohlscheid: Kurzzeitiger Gasgeruch schreckt Bewohner auf

Die Bewohner eines Hauses an der Martin-Niemöller-Straße in Kohlscheid hatten gestern Abend Gasgeruch in ihrem Keller festgestellt. Beim Eintreffen der Feuerwehr Herzogenrath konnten die Einsatzkräfte einen leichten Gasgeruch feststellen. Ein Trupp unter Atemschutz ging mit einem Messgerät in den Keller vor. Dabei wurden keine Gaskonzentrationen festgestellt. Der ebenfalls alarmierte Notdienst des Gasversorgers konnte ebenfalls mit seinem Messgerät keinerlei Gaskonzentrationen feststellen. Die Einsatzstelle wurde daher der Eigentümerin mit der Auflage, die Heizungsanlage durch einen Fachbetrieb überprüfen zu lassen, übergeben. Ein weiteres Einschreiten für die Feuerwehr war nicht erforderlich. Im Einsatz waren die Kräfte der Feuerwache und des Löschzugs Kohlscheid mit 27 Kräften

Einsätze

Herzogenrath: Rauchmelder löst wegen angebranntem Essen aus

Am Samstag wurde die Feuerwehr Herzogenrath in den frühen Morgenstunden gegen 05:30 Uhr zu einem Feuer in die Leonhardstraße alarmiert. Die Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses hatte einen ausgelösten Rauchmelder in einer Nachbarwohnung bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Die ersten Einsatzkräfte erkundeten die Lage vor Ort. Außerhalb des Gebäudes konnte kein Hinweis auf einen Brand festgestellt und im Treppenraum auch kein Brandgeruch wahrgenommen werden. Mit speziellem Werkzeug wurde die Wohnungstür der betroffenen Wohnung geöffnet und Nachschau gehalten. Es wurde eine leichte Verrauchung festgestellt. Der Grund hierfür konnte ebenfalls schnell gefunden werden; es handelte sich um angebranntes Essen im Backofen. Der Bewohner der Wohnung wurde währenddessen schlafend auf der Couch angetroffen und wurde durch die Einsatzkräfte geweckt. Das angebrannte Essen wurde ins Freie gebracht, der Backofen ausgeschaltet und die Wohnung gelüftet. Der Schlafende blieb glücklicherweise unverletzt. Abermals zeigte sich wieder, wie wichtig Rauchmelder sind. Durch die Aufmerksamkeit der Mitbewohner im Haus konnte wieder größerer Schaden verhindert werden. Im Einsatz waren die hauptamtliche Feuerwache und der ehrenamtliche Löschzug Herzogenrath mit insgesamt 18 Einsatzkräften.

Einsätze

Kohlscheid: Schwelbrand im Dachstuhl

Die Feuerwehr Herzogenrath wurde Dienstag zu einem Feuereinsatz in die Nordstrasse nach Kohlscheid gerufen. An einem Dachstuhl eines Hauses, an dem bereits im November letzten Jahres die Fassade brannte, wurden durch den Anrufer Flammen gesichtet. Nach Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte eine leichte Rauchentwicklung, jedoch keine Flammen, im Bereich des Dachstuhl festgestellt werden. Durch die Einsatzkräfte wurde der betroffene Bereich über die Drehleiter erkundet. Gleichzeitig machten sich die Einsatzkräfte im Inneren des Hauses ein Bild der Lage. Aus bisher ungeklärter Ursache kam es zu einem Schwelbrand im Bereich des Dachstuhls und der darunter liegenden Holzfassade. Da auch Elektroleitungen betroffen waren, musste vor weiteren Maßnahmen der Feuerwehr das Gebäude durch den Energieversorger stromlos geschaltet werden. Im Anschluss wurde die Holzfassade demontiert und Nachschau gehalten. Letztendlich konnten hier einige Glutnester festgestellt und abgelöscht werden. Personen kamen bei dem Einsatz nicht zu Schaden. Zur Schadenursache und Höhe können keine Angaben gemacht werden. Die Polizei war vor Ort. Im Einsatz waren die hauptamtliche Feuerwache und der ehrenamtliche Löschzug Kohlscheid mit insgesamt 33 Einsatzkräften. Der ebenfalls alarmierte Löschzug Herzogenrath konnte nach der ersten Erkundung den Einsatz beenden