Autor: Feuerwehr Herzogenrath

Einsätze

Herzogenrath: Brennender Sperrmüll in Mehrfamilienhaus

Ein großes Kräfteaufgebot wurde Freitagabend gegen 22:00 Uhr alarmiert, nachdem die Meldung über einen Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus an der Schütz-von-Rode-Straße eingegangen war. Beim Eintreffen der ersten Kräfte vor Ort konnte jedoch schnell Entwarnung gegeben werden. Aus einem Fenster drang zwar dichter, schwarzer Rauch; allerdings handelte es sich um das Fenster des Müllraums des Hauses. Menschenleben waren daher nicht in Gefahr. In dem Raum brannte Sperrmüll, der durch die Feuerwehr schnell gelöscht werden konnte. Über Schadenursache und -höhe können keine Angaben gemacht werden. Die Polizei war vor Ort. Rodas Wehr war mit 37 Kräften im Einsatz. Freitag im Tagesverlauf mussten bereits drei Einsätze von ausgelösten Brandmeldeanlagen in Kohlscheid abgearbeitet werden. Hier waren die Feuerwache und der Löschzug Kohlscheid gefordert.

Einsätze

Merkstein: Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen

Die Kräfte der Feuerwache Herzogenrath wurden Freitagabend gegen 18:25 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die L47 nach Merkstein alarmiert. Im Kreuzungsbereich Hofstadter Straße/ Übacher Straße waren zwei Fahrzeuge miteinander kollidiert. Die beiden verletzten Fahrer wurden durch den Rettungsdienst und die Feuerwehr versorgt. Zur weiteren Behandlung wurden sie in umliegende Krankenhäuser transportiert. Ein Notarzt war vor Ort. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr stellten den Brandschutz an der Einsatzstelle sicher und im Anschluss wurden die Maßnahmen der Polizei unterstützt.

Einsätze

Kohlscheid: “Schlange” im Blumenkübel gesichtet und “gefangen”

Am Freitagmorgen um kurz nach 09:00 Uhr wurde die Wachabteilung der Feuerwehr Herzogenrath zu einem Hilfeleistungseinsatz nach Kohlscheid gerufen. Der Leitstelle Aachen war per Notruf gemeldet worden, dass sich eine große Schlange in einem Blumenkübel an der Kaiserstraße in Kohlscheid befindet. Als die Feuerwehr an der Einsatzstelle eintraf, konnte der noch wartende Anrufer den Einsatzkräften die Stelle genau zeigen. Unter Beachtung aller Sicherungsmaßnahmen, sich der Gefahrenlage wohl bewusst, näherten sich Feuerwehrkräfte dem Reptil. Nach kurzer Betrachtung konnte jedoch schnell – mit merklicher Erleichterung in den Gesichtern – Entwarnung gegeben werden. Es handelte sich um eine Spielzeugschlange aus Holz von der keinerlei Gefahr ausging. Das herrenlose “Tier” wurde von den Einsatzkräften mit zur Feuerwache genommen und wird dort zukünftig als “Wachhaustier” gehegt und gepflegt. Insgesamt waren 9 Kräfte im Einsatz, die diesen doch recht skurrilen Einsatz sicherlich nicht so schnell vergessen werden.

Einsätze

Merkstein: Brennende Strohballen in Ritzerfeld

Am frühen Samstagmorgen wurde die Feuerwehr Herzogenrath gegen 05:33 Uhr zu einem Einsatz nach Ritzerfeld alarmiert. Gemeldet wurden brennende Strohballen auf einem Feld. Die ersten Kräfte der Feuerwehr konnten an einem Feld an der Flurstraße brennende Strohballen auf einer Fläche von ca.  10x40m feststellen. Um nicht betroffene Strohballen zu retten wurde durch die Feuerwehr eine Riegelstellun vorgenommen. Mit Traktoren wurden ebenfalls Strohballen in Sicherheit gebracht. Um die Einsatzstelle ausreichend mit Löschwasser zu versorgen, musste eine Wasserförderung über eine lange Wegstrecke aufgebaut werden. Bedingt durch das Brandereignis kam es zu einer nicht unerheblichen Rauch- und Geruchsbelästigung. Mit drei Strahlrohren wurden die Löschmaßnahmen durchgeführt, unterstützt durch den Landwirt, der die Strohmiete mit einem Traktor abgetragen und verteilt hat. Im Tagesverlauf wurden noch mehrmals Brandnachschauen gehalten. Im Einsatz waren die Feuerwache und der Löschzug Merkstein mit insgesamt 26 Einsatzkräften. Gegen 13:00 Uhr war der Einsatz beendet. Zur Schadensursache und -höhe können keine Angaben gemacht werden.

Einsätze

Merkstein: Unwettereinsätze am Mittwoch

Die Starkregenschauer am gestrigen Abend haben innerhalb kürzester Zeit zu mehreren Einsätzen im Stadtteil Merkstein geführt. Die Schauer waren kurz und doch sehr heftig. Aus den Ortsteilen Herzogenrath und Kohlscheid gingen hingegen keine Notrufe ein. In Merkstein musste die Feuerwehr in die Ligusterstraße ausrücken. Bedingt durch eine Verstopfung im Abflusssystem in einem Haus trat Wasser durch eine Toilette aus. Das Keller- und Erdgeschoss wurden dabei in Mitleidenschaft gezogen. Ein Fallrohr an der Hausfassade wurde demontiert, um das weitere Nachfließen von Wasser zu verhindern. Zeitgleich wurde auf der Geilenkirchener Straße ein verstopfter Hofeinlauf gemeldet. Wasser drohte in einen Keller zu laufen. Der Einlauf wurde gereinigt und das Wasser konnte wieder abfließen. Auf der Geilenkirchener Straße in Höhe des Stadions wurde eine Überflutung der Straße gemeldet; bei Eintreffen der Feuerwehr war das Wasser bereits abgeflossen. Im Bereich Am Boscheler Berg wurden jedoch Kanaleinläufe gezogen und gesäubert. Hier konnte stehendes Wasser wieder abfließen. Auf der Kirchrather Straße Höhe Friedhof wurde ebenfalls eine überflutete Straße gemeldet. Auch hier konnte nach Eintreffen der Feuerwehr Entwarnung gegeben werden. Das Wasser war bereits abgelaufen. Insgesamt waren Mittwochabend insgesamt 41 Kräfte in der Zeit von 22:00 bis 23:10 Uhr in Merkstein im Einsatz.

Einsätze

Einsätze am Wochenende: Angebranntes Essen und PKW Brand

Samstagmittag wurde die Feuerwache und der Löschzug Herzogenrath zu einem Zimmerbrand in einem Mehrfamilienhaus an der Leonhardstraße alarmiert. Bei Eintreffen an der Einsatzstelle war das Gebäude bereits geräumt. In einer Wohnung im zweiten Obergeschoss war der Rauchmelder deutlich zu hören; ferner war Brandgeruch wahrnehmbar. Nach Aussagen der Hausbewohner war die Wohnungsmieterin nicht anwesend. Durch einen Angriffstrupp wurde die Wohnungstür daher gewaltsam geöffnet und die Wohnung erkundet. In der Küche wurde ein Kochtopf mit angebrannten Speisen auf dem eingeschalteten Herd entdeckt.  Der Topf wurde entfernt, der Herd ausgeschaltet und die Wohnung mit einem Hochleistungslüfter entraucht. Kurz vor Ende des Einsatzes kam die Wohnungsmieterin zurück. Die Einsatzstelle wurde ihr übergeben. Am frühen Sonntagmorgen wurde der Feuerwehr dann gegen 04:15 Uhr das Feuer in einem Gewerbebetrieb an der Kaiserstraße in Kohlscheid gemeldet. Aufgrund der Meldung wurden neben der Feuerwache und dem Löschzug Kohlscheid auch der Löschzug Herzogenrath alarmiert. An der Einsatzstelle wurde schnell festgestellt, dass das Gebäude nicht betroffen war, allerdings ein Fahrzeug auf dem Parkplatz hinter dem Gebäude brannte. Das Feuer konnte durch einen Angriffstrupp unter Atemschutz mit einem Schaumrohr gelöscht werden. Nach Ende der Löschmaßnahmen erfolgte die Übergabe der Einsatzstelle an die Polizei. Zur Schadenshöhe und -ursache können keine Angaben gemacht werden. Gegen 05:15 Uhr konnten die 30 eingesetzten Kräfte wieder einrücken.

Einsätze

Merkstein: Heckenbrand mit starker Rauchentwicklung

Durch die Leitstelle Aachen wurde  der Feuerwehr Herzogenrath Mittwochnachmittag kurz vor 17:00 Uhr ein Heckenbrand in der Straße „Am Maar“ im Stadtteil Merkstein gemeldet. Eine starke Rauchsäule war bereits auf der Anfahrt zur Einsatzstelle von weitem sichtbar. Durch die Einsatzkräfte wurde eine brennende Hecke auf einer  Länge von ca. 10 m mit einem C-Rohr gelöscht. Die angrenzenden Häuser wurden mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Hier war es trotz des enormen Funkenflugs zu keiner weiteren Brandausbreitung gekommen. Im Einsatz waren die Feuerwache und der Löschzug Merkstein mit 21 Einsatzkräften. Gegen 21:00 Uhr wurde dann ein Zimmerbrand in einem Haus an der Stegelstraße in Pannesheide gemeldet. Vor Ort konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Ursache für die Rauchentwicklung in dem Mehrfamilienhaus war ein technischer Defekt im Küchenbereich in einer der Wohnungen des Hauses. Alle Bewohner der betroffenen Wohnung hatten diese bereits eigenständig vor Eintreffen der Wehr verlassen. Durch die Einsatzkräfte wurde die Wohnung mittels Hochleistungslüfter quergelüftet und die Sicherung herausgenommen. Im Einsatz waren die 33 Kräfte der Feuerwache und der Löschzüge Kohlscheid und Herzogenrath.

Einsätze

Herzogenrath: Böschungsbrand an ‘Lange Hecke’

Die Kräfte der Feuerwache wurden Pfingstmontag zu einem Böschungsbrand in die Bicherouxstraße/Einmündung Lange Hecke alarmiert. Es brannten ca. 5 m² Gras- und Bodenbewuchs. Das Feuer wurde mit einem C-Rohr gelöscht und die angrenzenden Flächen ausreichend bewässert. Nachdem die Polizei ebenfalls an der Einsatzstelle war, konnte der Einsatz der Feuerwehr beendet werden. Bereits kurze Zeit später mussten die Wehr den Rettungsdienst bei einem medizinischen Notfall in der Ruifer Straße unterstützen.

Einsätze

Kohlscheid: Kellerbrand mit starker Rauchentwicklung

Die Feuerwehr Herzogenrath wurde am Samstag gegen 14:36 Uhr zu einem Kellerbrand in einem Haus an der Lindenstraße in Kohlscheid-Kämpchen alarmiert. Als die ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle eintrafen konnte man bereits eine Rauchentwicklung aus dem Keller erkennen. Umgehend erkundete ein Trupp unter Atemschutz den Kellerbereich. Dabei konnte eine Entstehungsbrand feststellt werden; eine schnelle Brandbekämpfung wurde durchführt. Ein Hausbewohner erlitt eine leichte Rauchgasvergiftung; er wurde durch den Rettungsdienst behandelt und in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert. Im Anschluss wurden durch weitere Kräfte Belüftungsmaßnahmen mit Hochleistungslüftern im Keller durchgeführt. Über Schadensursache und -höhe können keine Angaben gemacht werden. Im Einsatz waren die Feuerwache, der Löschzug Kohlscheid, der Rettungsdienst und der Führungsdienst der Feuerwehr Herzogenrath mit insgesamt 29 Einsatzkräften.

Einsätze

Herzogenrath: Entenfamilie auf Abwegen

Die Feuerwache wurde Freitagabend gegen 18:45 Uhr zu einem Einsatz mit in Not geratene Entenküken in die Schütz-von-Rode-Straße gerufen. In einem Grünstreifen vor einem Altenheim kauerten vier Küken im Unterholz. Verängstigt durch die nahe Straße gab es für sie kein vor und zurück mehr. Durch die Einsatzkräfte und einige freiwillige Helfer konnten die Tiere eingefangen werden. Eine Suche nach der Entenmutter verlief erfolglos. Nach telefonischer Rücksprache mit einem Mitglied des Tierschutzes wurden die Entenküken zum Tierpark nach Aachen gebracht, wo sie ein neues zu Hause fanden.