Kategorie: Neuigkeiten

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Fuhrpark der Feuerwehr Herzogenrath wurde modernisiert

Nach dem die Bestellungen für zwei neue Einsatzfahrzeuge bereits vor Monaten aufgegeben worden waren, standen diese nunmehr Anfang Juni auf dem Hof der Feuer- und Rettungswache Herzogenrath. Zusätzlich wurden auch noch zwei neue Abrollbehälter für das Wechselladersystem der Wehr ausgeliefert. Bei der offiziellen Schlüsselübergabe durch Bürgermeister Christoph von den Driesch an den Leiter der Feuerwehr Herzogenrath Achim Schwark herrschte daher auch beste Stimmung. Mit der Indienststellung der beiden Einsatzfahrzeuge und Abrollbehälter, Einsatzmittel im Wert von insgesamt 810.000,00 €, macht die Stadt Herzogenrath  einen weiteren wichtigen Schritt zur Modernisierung des Fuhrparks ihrer Feuerwehr, so Christoph von den Driesch. Er dankte hier auch allen Ratsparteien für die Unterstützung. Trotz knapper Finanzen liegt das Wohl und die Ausstattung der Feuerwehr allen Beteiligten im Stadtrat immer am Herzen. Achim Schwark stellte fest, dass die Schlagkraft der Wehr nunmehr erhöht werden konnte. Mit der Indienststellung der neuen Fahrzeuge werden aber auch zwei “alte” Einsatzfahrzeuge in den Ruhestand geschickt. Beide Fahrzeuge sind aus den 1990er Jahren. Ab sofort “rollt” das neue Wechselladerfahrzeug im Fuhrpark der hauptamtlichen Feuerwache. Dabei handelt es sich um einen dreiachsigen Mercedes-Benz, Typ Arocs. Das Fahrzeug verfügt unter anderem über eine Seilwinde mit 80 kN Zugkraft. Zusätzlich stehen ab sofort noch ein Abrollbehälter Logistik und ein Abrollbehälter Mulde der Wehr für ihre vielfältigen Aufgaben zur Verfügung. Ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug 20, welches sowohl für den Brandeinsatz als auch für die Technische Hilfeleistung geeignet ist, wird beim Löschzug Kohlscheid stationiert. Das von der Firma Rosenbauer ausgebaute Fahrzeug basiert auf einem Mercedes-Benz-Atego-Fahrgestell mit Automatikgetriebe und Allradantrieb. Die kirchliche Einsegnung der Einsatzfahrzeuge ist für Fronleichnam vorgesehen.

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Kohlscheid: Tag der offenen Tür 2019 beim Löschzug Kohlscheid

Der Löschzug Kohlscheid der Freiwilligen Feuerwehr Herzogenrath hat kürzlich zu seinem traditionellen Tag der offenen Tür eingeladen. Der Einladung folgten zahlreiche Gäste; vor allem Familien mit Kindern, Feuerwehren aus den Nachbarkommunen, der Leiter der Feuerwehr Herzogenrath Achim Schwark, sowie der stellvertretende Bürgermeister Dr. Manfred Fleckenstein. Bei ausgezeichneten Wetterbedingungen hatten die Kohlscheider Wehrleute für die Besucher wieder ein vielfältiges Angebot vorbereitet: Schauübungen der Kinder- und Jugendfeuerwehr sowie der Einsatzabteilung mit Brandszenarien und technischer Hilfeleistung, Informationen zur Gefahr von Kohlenmonoxid und weiterem Gefahrgut, die Möglichkeit zur Anwendung von Feuerlöschern, eine Fahrzeugausstellung mit Sonderfahrzeugen standen auf dem Programm. Eine Cafeteria, Grillwurst und Getränke rundeten das Angebot ab. Eine besondere Überraschung hatte der engagierte Modellbauer Wilhelm Gillessen für die Kohlscheider Feuerwehr bereit. Er hatte das Kohlscheider Feuerwehrhaus in ungezählten Stunden originalgetreu nachgebaut. Dieses Modell hatte er nun ausgestellt und überreichte es dem Löschzug Kohlscheid. Im Feuerwehrhaus an der Ebertstraße wird das Modell einen „Ehrenplatz“ im Foyer finden. Gäste, Aussteller und der gastgebende Löschzug Kohlscheid waren zufrieden mit der Veranstaltung, die der Bevölkerung die Arbeit und das Aufgabenfeld der Feuerwehren wieder näher bringen sollte.

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Aktion “Sauberer Wald”, ein Bericht der Jugendfeuerwehr Merkstein

Am 06.04.2019 trafen wir, die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Merkstein, uns zur gemeinsam beschlossenen Aktion “Sauberer Wald”. Um 09:30 Uhr war Abfahrt vom Feuerwehrhaus Merkstein, ausgerüstet mit Greifzangen, Müllsäcken und Handschuhen. Mit acht Jugendlichen und vier Betreuern machten wir uns in zwei Fahrzeugen auf den Weg. Mit einem Fahrzeug nach Worm-Wildnis (hier im Bereich der Grenzstraße) und mit dem anderen Fahrzeug parallel von Hofstadt aus an der Rimburger Straße, säuberten wir die Weges- und Waldränder. Es fanden sich immer wieder Hinterlassenschaften, aber auch absichtlich abgelegter Müll, teilweise sogar in größeren Mengen. An der Bahnschranke im Wald sind wir dann wieder aufeinander getroffen und haben bis zum Schloss Rimburg unsere Suche fortgesetzt. Dann ging es weiter zur Halde Adolf. Ein Fahrzeug, ausgerüstet mit Allradantrieb, fuhr das Plateau an der Südflanke an. Dort wurde wohl wild gefeiert: Öl-Lichter, Raketen, Unrat sogar ein Einkaufswagen wurden gefunden. Die zweite Truppe ging von der Kreisstraße K11 an den Fischteichen vorbei um die Halde. Hier war besonders die Rundsitzgruppe am Zugang von der Waidmühle auffällig. Eine Feuerstelle in der Mitte, Essens- und Getränkeverpackungen, viele Glasscherben und Reste aus dem offensichtlichen Konsum von Drogen konnten aufgesammelt werden. Um 15 Uhr waren wir wieder geschafft aber glücklich, etwas Gutes getan zu haben, am Feuerwehr Gerätehaus und konnten dem Bauhof unserer Stadt einen gut gefüllten Container präsentieren. Nach einer Stärkung verabschiedeten wir uns ins Wochenende.

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Jahreshauptversammlung 2019 der Freiwilligen Feuerwehr Herzogenrath

Retten, Löschen, Bergen, Schützen – alles Aufgaben, die die Feuerwehr Herzogenrath im Jahr 2018 erfolgreich erfüllte. Achim Schwark, Leiter der Feuerwehr Herzogenrath, dankte allen Wehrmitgliedern für ihren unermüdlichen Einsatz im Berichtsjahr 2018. Die Zunahme der wetterbedingten Einsätze stellte Rodas Wehr auch im letzten Jahr vor große Herausforderungen. Achim Schwark erinnerte hier an das Hochwasser entlang der Wurm am 30.04.2018. Nach unwetterartigen Starkregenfällen war die Wurm innerhalb kürzester Zeit über die Ufer getreten und hatte die angrenzenden Straßen und Keller großflächig überflutet. Erfreut konnte Achim Schwark mitteilen, dass sich der Mitgliederbestand in der Einsatzabteilung der Wehr gegenüber 2017 um 11 auf 223 aktive Wehrangehörige gesteigert hat. Auch konnte man im letzten Jahr bei allen drei Löschzügen Abteilungen der Kinderfeuerwehr gründen. Ebenfalls konnte eine Steigerung der Einsatzzahlen verzeichnet werden. Lagen diese 2017 noch bei 627 Einsätzen mussten 2018 690 Einsätze bewältigt werden. Bürgermeister Christoph von den Driesch zollte den Angehörigen der Wehr größten Respekt für ihr Engagement. Aufgrund der Ereignisse an der Wurm sei man auch in der Verwaltung auf die zukünftigen Probleme aufmerksam geworden, so dass nunmehr u.a. ein modernes Hochwasserschutzkonzept für die Wurm entwickelt werde, damit sich die Ereignisse wie am 30.04.2018 nach Möglichkeit nicht wiederholen können. Grußworte für den Kreisfeuerwehrverband Aachen e. V. überbrachte der stellvertretende Kreisbrandmeister Jürgen Förster. Er stellte fest, dass die Herzogenrather Wehr über einen guten Ausbildungs- und Ausrüstungsstand verfüge. Sie sei immer zur Stelle gewesen, wenn ihr Einsatz erforderlich war. Jürgen Förster zeichnete folgende Wehrangehörige für ihre langjährige aktive Zugehörigkeit zur Feuerwehr mit der Ehrennadel des Feuerwehrverbandes Kreis Aachen e. V. aus: Silberne Ehrennadel des Verbandes: Michael Schaffrath Daniel Lichotka Mario Lohe Torsten Kaever Goldene Ehrennadel des Verbandes: Giordano Soma Achim Schwark beförderte Stefan Mertens und Markus Quadflieg zu Brandinspektoren und ernannte Alexander Riege zum Leiter der Kinderfeuerwehr. Im Anschluss an die Jahreshauptversammlung konnte der neue Abrollbehälter “Verpflegung” der Betriebsfeuerwehr Robertz besichtigt werden, den zukünftig die Feuerwehr Herzogenrath mit nutzen kann.

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Jahreshauptversammlung 2019 des Löschzuges Kohlscheid

Auf ein ereignisreiches Jahr 2018 konnte der Löschzug Kohlscheid in seiner diesjährigen Jahreshauptversammlung zurückblicken. Neben einem Personalzuwachs von fünf Mitgliedern in die Einsatzabteilung, die nun 57 weibliche und männliche Mitglieder zählt, wurde auch die Unterstützungseinheit um drei weibliche Mitglieder ergänzt. Die Mitglieder der Betreuungseinheit und einige Kameraden des Löschzuges kümmern sich 14tägig um die Betreuung und Ausbildung der Kinderfeuerwehrgruppe des Löschzuges Kohlscheid. Die Kinderfeuerwehrgruppe, die sich erst nach den Sommerferien 2018 gebildet hat, zählt heute bereits 17 Mitglieder. Ähnlich stark ist auch die Jugendfeuerwehrgruppe des Löschzuges; ihr gehören 20 Mädchen und Jungen an. Im Jahr 2018 wurde der Löschzug Kohlscheid zu 74 Einsätzen alarmiert. Neben Einsätzen im originären Ausrückebereich des  Löschzuges unterstützte er auch bei Großbränden im Stadtgebiet und als Teil des Gefahrgutzugs der Städteregion Aachen. So beispielsweise bei einem LKW-Unfall mit Gefahrgut auf der Autobahn A4 oder bei der Aufnahme von weggeworfenem Gefahrgut in Eschweiler. Eine Vielzahl der Einsätze waren Wald- und Flächenbrände, aber auch eine Serie von Kleinfeuern und PKW-Bränden zum Jahresende. Insgesamt haben die Mitglieder des Löschzuges Kohlscheid im Jahr 2018 6.666 Dienstsunden geleistet, wovon alleine 40Prozent für Aus- und Fortbildung aufgewandt wurden. Neben einer ganztägigen Fortbildung in der Übungshalle des Institut der Feuerwehr in Münster leisteten die Atemschutzgeräteträger des Löschzuges ihre Pflichtfortbildung zum Jahresende im Brandsimulationscontainer ab. Neben dem Löschzugführer Detlev Busse und seinen Stellvertretern Dietmar Gerhards und Giordano Soma dankte auch der Leiter der Feuerwehr Achim Schwark den Kameraden für ihren geleisteten Einsatz, bevor er einige Ernennungen und Beförderungen vornahm. So erhielten die Ernennungs- und Beförderungsurkunden: zur Feuerwehrfrau Kyra Degroot Rebecca Kremer zum Feuerwehrmann Niklas Bender Tom Pelstring Jan Topa zum Oberfeuerwehrmann Torge Braun Marc Matheus Florian Pieper Der Leiter der Feuerwehr Herzogenrath Achim Schwark (links) und Löschzugführer Detlev Busse (rechts) gratulierten den Beförderten bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Löschzugs Kohlscheid der Freiwilligen Feuerwehr Herzogenrath.

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CO macht KO – Schütze dich vor Kohlenmonoxid!

Wir möchten euch heute auf eine wichtige und gute Kampagne aufmerksam machen: “CO macht KO”. Im eigenen Zuhause kann es nahezu jeden treffen. Kohlenmonoxid (CO) ist ein Atemgift, das man nicht sehen, riechen, oder schmecken kann. Aufklärung, gesunder Menschenverstand und geeignete Warngeräte könnenhelfen, Kohlenmonoxid-Vergiftungen und lebensbedrohliche Unfälle zu verhindern. Leichtsinn kann gefährlich sein: Holzkohle- und Gasgrills aber auch Heizpilze oder Campingkocher in geschlossenen Räumen (auch Garagen) können lebensbedrohliche Kohlenmonoxid-Vergiftungen verursachen. Besonders tückisch: Kohlenmonoxid (CO) ist ein Atemgift, das man nicht sehen, riechen, oder schmecken kann.   Die Kampagne wurde ins Leben gerufen von: Arbeitsgemeinschaft Notärzte in NRW (AGNNW) BHE Bundesverband der Sicherheitstechnik Bundesverband der ärztlichen Leiter Rettungsdienst (ÄLRD) Deutscher Feuerwehrverband (DFV) Hersteller von CO-Frühwarngeräten für private Haushalte Ladet euch hier das aktuelle Info-Dokument herunter und informiert euch über eventuelle Maßnahmen, die womöglich auch in eurem Haushalt notwendig sind: Zur Website der Kampagne: www.co-macht-ko.de Zur Facebook Seite der Kampagne: CO macht KO (Liken und teilen erwünscht!) Info-Flyer: Klick      

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Jahreshauptversammlung 2019 des Löschzuges Herzogenrath

Im Rahmen seiner Jahreshauptversammlung ließ der Löschzug Herzogenrath der Freiwilligen Feuerwehr Herzogenrath kürzlich das vergangene Jahr Revue passieren. Im März erhielt die ehrenamtliche Einheit zunächst ein neues Erstangriffsfahrzeug, das ein Löschgruppenfahrzeug aus dem Jahre 1993 ersetzte. Eingesetzt wurde das neue “HLF 20” bereits im Zuge eines unwetterbedingten Einsatzes am 30. April, bei dem Teile des Stadtzentrums von den Wassermassen der Wurm überschwemmt wurden. Als weitere Besonderheit des Jahres ist die Gründung der Kinderfeuerwehr zu erwähnen, welche seitSeptember den Nachwuchs für die Jugendfeuerwehr sichern soll, die im Jahre 1979 gegründet wurde. Zum 31.12.2018 gehörten dem Löschzug Herzogenrath insgesamt 98 Mitglieder an, wovon 62 der Einsatzabteilung angehörten. Die Kräfte der Einsatzabteilung wurden im Berichtsjahr zu 75 Notrufen alarmiert (Vorjahr: 59) und leisteten durchschnittlich ca. 13 Einsatzstunden. Darüber hinaus investierten sie im Mittel etwa 52 Stunden ihrer Freizeit für Aus- und Fortbildung sowie ca. 63 Stunden für sonstige Dienste wie z. B. Fahrzeug- und Gerätepflege oder Brandschutzerziehung. Löschzugführer, Dr. Matthias Betsch, nutzte die Gelegenheit um Ehrungen für langjährige Treue zur Freiwilligen Feuerwehr auszusprechen. Geehrt wurden: 10 Jahre Feuerwehrzugehörigkeit: Tanja Kelleter, Saskia Pelzer 15 Jahre Feuerwehrzugehörigkeit: Christoph Büchner, Alexander Riege, John Tevlin, Thomas Ortmann 20 Jahre Feuerwehrzugehörigkeit: Sebastian Baurmann, Pascal Hackert 30 Jahre Feuerwehrzugehörigkeit: Dr. Matthias Betsch 70 Jahre Feuerwehrzugehörigkeit: Peter Schäfer Für das Engagement der ehrenamtlichen Mitglieder bedankte sich der Leiter der Feuerwehr, Achim Schwark, und nahm folgende Beförderungen vor: Feuerwehrmann: Marc Bourceau, Yannik Emonts, Kai Hövelmann, Max Kaldenbach, Jan Meyer, Daniel Schulze, Darius Voßel Oberfeuerwehrfrau / Oberfeuerwehrmann: Saskia Pelzer, Kevin Mike, Dominik Schwartz, Tom van den Berg Hauptfeuerwehrmann: Alexander Riege Unterbrandmeisterin / Unterbrandmeister: Iris Hermsen, Lars Hermsen, Tim Quickels

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Pfandsammlung für tröstende Teddys

Von: Dr. Heribert Mertens | Bürgerstiftung   „Im letzten Jahr haben wir mit Unterstützung von vielen Helfern Einwegpfandverpackungen für insgesamt 2.500 Euro gesammelt“ berichten Ralf Nowak und Günter Hänel. Mit 1.500 Euro wurde die Frühchenstation im Aachener Klinikum und mit 500 Euro Donum vitae unterstützt.  „Als mich Ralf Nowak ansprach, ob die Bürgerstiftung ein Projekt für die übrigen 500 Euro nennen könnte, erklärte der Vorsitzende der Bürgerstiftung Herzogenrath Peter Waliczek mir spontan, dass die Rettungswache in Herzogenrath wieder Teddys als Tröster für die kleinen Patienten benötige“ . Der Leiter der Herzogenrather Feuerwehr Achim Schwark dankt den Spendern: „ Wir benötigen in eineinhalb Jahren ungefähr 120 Teddys. Die Anschaffung der Teddys ist aus dem Budget der Rettungswache nicht möglich“. „ Mit der 500 Euro-Spende konnten bei der Deutschen Teddy-Stiftung 138 Teddys geordert werden“, führt der Geschäftsführer der Bürgerstiftung Dr. Heribert Mertens aus. „Die Teddybären sind echte Eisbrecher und Angstlöser für die verletzten und traumatisierten Kinder. Sie schaffen Vertrauen und lenken von der oft bedrohlich wirkenden technischen Einrichtung im Rettungswagen ab“ führt Tobias Schmitz von derHerzogenrather Rettungswache aus. Achim Schwark ergänzt, dass früher die Kinder z.B. mit aufgeblasenen und angemalten Latexhandschuhen abgelenkt wurden, dass im Gegensatz dazu die Teddys nachhaltiger seien und ihm ein Kind noch lange Zeit nach der Übergabe von dem Teddy erzählt habe. Neben dem guten Zweck tun Ralf Nowak, Günter Hänel und ihre Helfer mit der Sammlung der Einwegverpackungen auch etwas Gutes für unsere Umwelt.

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Jahreshauptversammlung 2019 des Löschzuges Merkstein

Mehr Arbeit bei immer weniger Leuten. Dies war die Botschaft, die Löschzugführer Markus Schröder bei der Jahreshauptversammlung des Löschzugs Merkstein der Freiwilligen Feuerwehr Herzogenrath verkünden musste. Merksteins ehrenamtliche Wehrangehörige mussten 2018 im Durchschnitt einmal pro Woche ausrücken. Insgesamt 52 mal wurde der Löschzug alarmiert. Der Mitgliederbestand ist auf 48 aktive Löschzugangehörige “geschrumpft”. Leider finden sich immer weniger interessierte Bürgerinnen und Bürger, die an der ehrenamtlichen Arbeit der Feuerwehr Gefallen finden und der Wehr beitreten. Damit setzt sich auch in Merkstein ein landesweiter Trend fort, den alle Feuerwehren im Land kennen, so Achim Schwark,  Leiter der Feuerwehr Herzogenrath. Vielfach herrsche immer noch die Meinung vor, dass die Feuerwehr es irgendwie schon schaffe, die Einsatzlagen zu bewältigen. Dennoch gab es auch erfreuliche Nachrichten zu verkünden. Die Jugendgruppe Merkstein der Jungendfeuerwehr Herzogenrath erfreue sich laut Jugendfeuerwehrwart Achim Seel großer Beliebtheit. So sind derzeit 18 Jugendliche in der Einheit Mitglied. Markus Schröder konnte berichten, dass die zum Spätsommer hin in Merkstein gegründete Gruppe der Kinderfeuerwehr ebenfalls auf reges Interesse gestoßen sei. Insgesamt liegen nunmehr 13 Anträge von Eltern vor, die ihre Kinder verbindlich in der Kinderfeuerwehrgruppe anmelden möchten. Achim Schwark konnte während der Veranstaltung Wehrangehörige nach erfolgreichen Abschluss von Laufbahnlehrgängen befördern. In Abwesenheit wurde Niklas Knabe zum Feuerwehrmann befördert. Ebenfalls erhielt Manuel Palm seine Beförderungsurkunde zum Feuerwehrmann. Seine Beförderung zum Oberfeuerwehrmann erhielt Janko Palm und Jens Altdorf erhielt seine zum Unterbrandmeister. Foto: Feuerwehr Herzogenrath Beförderungen beim Löschzug Merkstein standen bei der Jahreshauptversammlung mit auf der Tagesordnung. Wehrleiter Achim Schwark (links) beförderte Manuel Palm (2. von links) zum Feuerwehrmann. Befördert wurden auch Janko Plam (mitte) und Jens Altdorf (2. von rechts). Löschzugführer Markus Schröder gratulierte für den Löschzug (rechts).

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Jahresabschlussübung 2018 des Löschzugs Merkstein

Es ist bereits Tradition beim Löschzug Merkstein der Freiwilligen Feuerwehr Herzogenrath, das Jahr mit einer Jahresabschlussübung ausklingen zu lassen. In diesem Jahr hatte man sich etwas ganz besonderes einfallen lassen – eine Übung mit dem Austritt von Gefahrstoff. Das Übungsszenario sah vor, dass aus einem Tankbehälter, der auf dem Parkplatz an der Comeniusstraße abgestellt war, durch Beschädigungen an der Tankhülle unkontrolliert Salzsäure auslief. Mit Unterstützung des beim Löschzug Kohlscheid von der Städteregion Aachen stationierten Gerätewagens “Umweltschutz” gelang den Merksteiner Wehrleuten, die Leckagen mittels Dichtkissen abzudichten. Dazu wurden mehrere Trupps unter Chemikalienschutzanzügen eingesetzt. Den zahlreichen Zuschauern der Übung wurde so demonstriert, dass die Feuerwehr in Merkstein nicht nur Feuer löschen und technische Hilfeeinsätze bewältigen kann, sondern auch beim Gefahrguteinsatz fit ist. Löschzugführer Markus Schröder und Achim Schwark, Leiter der Feuerwehr Herzogenrath, zeigten sich zufrieden mit dem Übungsverlauf. Gerade Gefahrguteinsätze kommen glücklicherweise nicht häufig im Alltag vor, daher sind Übungen immer wieder willkommener Anlass, erlerntes Wissen erneut anzuwenden und zu vertiefen.             Hinweis: Viele weitere Bilder finden Sie – mit Dank an die Fotografin – hier (Facebook):