Schlagwort: Rauchmelder

Einsätze

Merkstein: Rauchmelder verhindert Schlimmeres

Donnerstagabend gegen 18.45 Uhr wurde Rodas Wehr zu einem Einsatz in die Plitscharder Straße nach Merkstein alarmiert. Anwohner hatten dort einen ausgelösten Heimrauchmelder bemerkt und die Feuerwehr gerufen. Vor Ort stellten die Rettungskräfte fest, dass ein Rauchmelder in einer Wohnung im Erdgeschoss des Hauses ausgelöste hatte. Da augenscheinlich niemand in der Wohnung war verschafften sie sich Zutritt zur Wohnung. Dort konnte schnell der Grund für den ausgelösten Rauchmelder festgestellt werden. Auf dem eingeschalteten Herd stand vergessenes Essen. Dieses wurde ins Freie gebracht und der Herd ausgeschaltet. Anschließend wurde die betroffene Wohnung belüftet. Zwischenzeitlich war auch der Eigentümer der Wohnung erschienen, so dass ihm die Einsatzstelle übergeben werden konnte. Nach einer knappen Stunde war der Einsatz beendet und die 19 Kräfte der Hauptwache und des Löschzuges Merkstein konnten wieder einrücken.  

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Einsatz in Herzogenrath Mitte: Angebranntes Essen löst Rauchmelder aus

[Rauchmelder retten Leben]  Durch das Auslösen eines Heimrauchmelders wurden Samstagabend kurz vor 19 Uhr die Bewohner eines Mehrfamilienhauses an der Schütz-von-Rode-Straße auf eine Rauchentwicklung im Gebäude aufmerksam und alarmierten die Feuerwehr. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle war hinter einer verschlossenen Wohnungstür im ersten Obergeschoß der Heimrauchmelder zu hören. Nachbarn berichteten, dass angeblich niemand in der Wohnung sei. Da auch niemand öffnete verschafften sich die Einsatzkräfte Zutritt zur Wohnung. Ein Trupp unter Atemschutz mit einem C- Rohr ging zur Erkundung vor. In der Küche wurde ein Topf mit angebrannten Essen auf einem eingeschalteten Herd vorgefunden. Der Trupp entfernte den Kochtopf und schaltete den Herd aus. Der Topf  wurde auf den zur Wohnung gehörenden Balkon gebracht. Anschließend wurden die Fenster geöffnet und die Wohnung mit einem Elektrolüfter belüftet. Im Einsatz waren 28 Kräfte der Hauptwache und des Löschzuges Herzogenrath. Für die Bediensteten der Hauptwache war der Abend bereits vor diesem Einsatz stressig gewesen. Zuvor mussten sie noch in der Straße “Am Laesberg” einen umgestürzten Baum von der Straße entfernen. Von dort ging es dann direkt nach Kohlscheid zur Forensberger Straße zu einem Tierrettungseinsatz.

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Angebranntes Essen – Rauchmelder alarmiert rechtzeitig

Herzogenrath. Sonntagvormittag wurde Rodas Wehr gegen 11:20 Uhr wegen eines Zimmerbrandes in einem Haus an der Dammstraße alarmiert. Die Bewohner des Hauses waren zuvor durch das Auslösen von Heimrauchmeldern in einer Wohnung frühzeitig auf das Feuer aufmerksam gemacht worden. Beim Eintreffen der Feuerwehr war im Treppenhaus des dreigeschossigen Hauses bereits Brandgeruch feststellbar. Die Rettungskräften verschafften sich Zugang zu der betroffenen Wohnung. Zeitgleich wurde das Gebäude von außen mittels Drehleiter kontrolliert. Die bereits verrauchte Wohnung, in der sich keine Person aufhielt, wurde durch einen Angriffstrupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr erkundet. Dieser fand schnell die Ursache für die Verrauchung heraus. Auf dem eingeschalteten Herd befand sich schwelendes Essen. Der Herd wurde umgehend ausgeschaltet, das Essen vom Herd entfernt und das Gebäude mit Hochleistungslüftern belüftet. Danach konnten die restlichen Bewohner des Hauses wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Wieder einmal hat dieser Einsatz gezeigt, dass Heimrauchmelder Menschenleben und Sachwerte retten können.

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Einsätze am Sonntag: PKW überschlägt sich in Herbach, Trocknerbrand in Kohlscheid

Unruhig verlief der Sonntagmittag für die Kräfte der Feuerwehr Herzogenrath. Um 12.16 Uhr wurde ein Verkehrsunfall auf der K11, in Höhe der Ortslage Herbach, gemeldet. Da von mehreren beteiligten, teils eingeklemmte Personen die Rede war, wurde ein größeres Kräfteaufgebot alarmiert. Neben den Kräften der Hauptwache und des Löschzuges Merkstein, drei Rettungswagen und zwei Notärzte. Bei Eintreffen der ersten Rettungskräfte stellte sich schnell heraus, dass es sich um einen Alleinunfall eines PKW’s handelte. Dieser hatte sich überschlagen und lag auf dem Dach im Straßengraben. Alle Fahrzeuginsassen hatten den Wagen bereits eigenständig verlassen können. Keine Person war eingeklemmt. Die Insassen des Wagens wurden bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes durch die Feuerwehr erstversorgt und anschließend in den kurze Zeit später eingetroffenen Rettungswagen weiter behandelt. Der Rettungsdienst transportierte schließlich alle vier Insassen des Unfallwagens in umliegende Krankenhäuser. Derweil wurde durch die Feuerwehr die Unfallstelle abgesperrt und der Brandschutz sichergestellt. Dies führte dazu, dass die K11 über die Dauer des Einsatzes für den Verkehr voll gesperrt war. Gegen 13.04 Uhr waren die Arbeiten für die Feuerwehr beendet und die Unfallstelle wurde der Polizei übergeben. Bereits um 13.55 Uhr ging der nächste Alarm ein. Jetzt brannte es im Keller eines Hauses an der Schulstraße in Kohlscheid. Wiederum rückte die Hauptwache aus, zusätzlich der Löschzug Kohlscheid. Im Keller des Hauses brannten zwei Wäschetrockner. Das Feuer wurde durch einen Angriffstrupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr gelöscht. Anschließend wurden die beiden Trockner ins Freie gebracht. Die verrauchten Kellerräume wurden mittels Hochleistungslüfter belüftet und die Einsatzstelle mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Der Hauseigentümer war rechtzeitig durch das Auslösen eines Heimrauchmelders auf den Brand aufmerksam gemacht und konnte das Gebäude vor Eintreffen der Wehr sicher verlassen.

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Schwäne mit Eigensinn | Glatteisgefahren | Heimrauchmelderalarm

Gleich zweimal beschäftigten Schwäne auf dem großen Weiher, unterhalb des Hallenbades Bergerstraße, gestern Rodas Feuerwehr. Zuerst wurde der Wehr ein hilfloser Schwan gemeldet. Bei Annäherung der Rettungskräfte machte der Schwan jedoch von seinen natürlichen Instinkten Gebrauch und trat die Flucht nach vorne an. Er verließ das Gewässer und gesellte sich zu seinen Artgenossen ans Ufer. Kurze Zeit später ging abermals ein Notruf wegen eines verletzten Schwans auf dem demselben Gewässer ein. Dieses Mal sollte sich das Tier im Ufergestrüpp verfangen haben. Vorsorglich wurde neben der Hauptwache auch der Löschzug Merkstein mit einem Schlauchboot alarmiert. Bei Eintreffen der Feuerwehr hatte sich das besagte Tier jedoch selbst schon befreit und schwamm in Ufernähe auf dem Wasser herum. Da nicht feststand, ob das Tier nicht verletzt war, wurde mittels des Schlauchbootes versucht, es sich ihm zu nähern. Diese Versuche waren jedoch vergebens, da der Schwan immer wieder zu den anderen Schwänen flüchtete und somit ein Einfangen nicht möglich war. Augenscheinlich konnte auch keine Verletzung bei dem Tier festgestellt werden. Aber auch andere Einsätze gab es an diesem Tag für die Freiwillige Feuerwehr Herzogenrath. So stürzte aufgrund des Glatteieses eine Person nicht weit entfernt von ihrer Wohnung und verletzte sich dabei. Da sie sich nicht sicher war, ob der Herd in der Küche ausgeschaltet war kontrollierten die Kräfte der Hauptwache die Wohnung. Sie verschafften sich über eine Steckleiter durch ein gekipptes Fenster Zugang in die Wohnung und konnten schnell Entwarnung geben. Fast zeitgleich zu diesem Einsatz kam es dann zu einem weiteren parallelen Einsatz in der Kleikstraße. Dort hatte erst ein, dann mehrere Rauchmelder in einer Wohnung Alarm ausgelöst. Aufgrund der Meldung alarmierte die städteregionale Leitstelle  die Löschzuge Herzogenrath und Merkstein. Da der Einsatzleitwagen und die Drehleiter der Hauptwache an der anderen Einsatzstelle nicht benötigt wurden, fuhren diese ebenfalls die Einsatzstelle in der Kleikstraße an. Nach Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde schnell festgestellt, dass es sich hier um angebranntes Essen handelt. Die Wohnung wurde quer gelüftet und den Eigentümern übergeben.  

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Ventilator gerät in Brand, Rauchmelder verhindert schlimmeres

Abermals hat ein Heimrauchmelder größeren Schaden verhindert. In einem Haus an der Schreberstraße in Kohlscheid war Donnerstagnachmittag ein Ventilator in Brand geraten. Die Hausbewohner wurden durch das Auslösen des Rauchmelders auf das Feuer rechtzeitig aufmerksam gemacht. Auf der Anfahrt zur Einsatzstelle kam die Mitteilung, dass das Feuer bereits gelöscht, allerdings die betroffene Wohnung noch verraucht sei. Vor Ort wurde durch die Feuerwehr ein Trupp unter Atemschutz mit Kleinlöschgerät und Wärmebildkamera zur Nachschau eingesetzt.  Das Brandgut wurde ins Freie gebracht und nochmals vorsorglich abgelöscht. Verletzte gab es keine. Alarmiert waren neben der Kräften der hauptamtlichen Wache die Löschzüge Kohlscheid und Herzogenrath.

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Ausgelöster Rauchmelder: Leben gerettet, Sachwerte geschützt

Rauchmelder retten Leben und schützen Sachwerte. Wieder einmal hat es sich gestern Nachmittag in Herzogenrath gezeigt, dass diese Behauptung durchaus zutreffend ist. In einer Wohnung im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses an der Anne-Frank-Straße hatte Sonntagnachmittag eine Spülmaschine im Bereich der Schaltleiste gebrannt. Die Bewohner konnten aufgrund des ausgelösten Heimrauchmelders rechtzeitig auf das Feuer aufmerksam gemacht werden und dieses noch vor Eintreffen der Feuerwehr selbst löschen. Durch die Einsatzkräfte wurde die Unterverteilung für den betroffenen Bereich abgeschaltet und bei der Nachschau die Wohnung belüftet. Weitere Maßnahmen waren durch die Feuerwehr nicht erforderlich. Weitere Informationen zum Thema Rauchmelder und deren bestmögliche Verwendung:  www.rauchmelder-lebensretter.de

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Von Rauchmeldern bis Untwetterschäden: Einsatzreiche Tage für die Feuerwehr

Aufgrund der Gewitterfront, die in der Nacht zuvor über das Stadtgebiet hinweg gezogen war und der Feuerwehr bereits einige Einsätze beschert hatte, wurden am Morgen noch weitere Schäden gemeldet. Hierbei handelte es sich hauptsächlich um umgestürzte Bäume. Die Rimburger Straße wurde durch die Feuerwehr in Abstimmung mit der Stadt Herzogenrath komplett gesperrt, da hier gleich mehrere umgestürzte Bäume aus einem angrenzenden Privatwald die Straße blockierten. Im Nachmittag erreichten beinahe zeitgleich zwei Notrufe die Feuerwehr. Die Kräfte der Hauptwache wurden zu einem verletzten Tier  in den Ortsteil Plitschard gerufen und nur wenige Minuten später wurde eine hilflose Person hinter einer verschlossenen Tür in Kohlscheid gemeldet. Die Einsatzstelle in Kohlscheid wurde durch die Kräfte des Löschzuges Kohlscheid angefahren.  Glücklicherweise konnte die Person die Tür selbstständig öffnen und vom Rettungsdienst behandelt werden.  Als die Kräfte des Löschzuges Kohlscheid sich gerade wieder auf den Weg zu ihrem Gerätehaus machen wollten, löste eine automatische Brandmeldeanlage, nur wenige Meter von der ersten Einsatzstelle entfernt, aus. Hierbei handelte es sich um angebranntes Essen. Die Räumlichkeiten konnten nach kurzen Belüftungsmaßnahmen wieder durch die Feuerwehr freigegeben werden. Am frühen Samstagmorgen, um 03:25 Uhr, wurde die Wehr zu einer automatischen Brandmeldeanlage in einem Industriebetrieb abermals im Ortsteil Kohlscheid alarmiert. Die hauptamtlichen Kräfte der Feuerwehr konnten in Verbindung mit den Kräften des Löschzuges Kohlscheid keinen Grund für das Auslösen der Brandmeldeanlage feststellen, worauf hin der Einsatz beendet wurde. Wie bereits am Nachmittag wurde der Feuerwehr Herzogenrath beim Einrücken erneut ein Einsatz gemeldet. Diesmal sollte es sich um einen ausgelösten Heimrauchmelder in der Südstraße handeln. Vor Ort konnte durch die Feuerwehr kein angeschlagener Heimrauchmelder festgestellt werden. Auch nach Kontrolle der umliegenden Gebäude konnte nichts festgestellt werden. Der Einsatz wurde abgebrochen. Letztendlich endete somit ein ereignisreicher und recht stressiger Tag für die Feuerwehr Herzogenrath.

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Merkstein: Brand in Badezimmer

Herzogenrath. Gegen 03.40 Uhr in der Nacht von Montag auf Dienstag wurde der Herzogenrather Feuerwehr ein Brand in einem Haus an der Willibrordstraße in Merkstein gemeldet. An der Einsatzstelle brannte es in einem Badezimmer einer Wohnung im 1. Obergeschoss eines dreigeschossigen Wohnhauses. Durch die Wehr wurden unverzüglich zwei Trupps unter Atemschutz zur Personensuche und Brandbekämpfung eingesetzt. Das Feuer in der Brandwohnung konnte schnell gelöscht werden. Insgesamt wurden 10 Personen aus dem Haus geführt und in Polizeifahrzeugen betreut. Drei Personen wurden durch den Notarzt wegen Rauchgasinhalationen behandelt. Anschließend erfolgte der Transport von zwei Personen in umliegende Krankenhäuser. Nach den Löschmaßnahmen wurde die Einsatzstelle mit einem Überdrucklüfter belüftet, sodass die verbliebenen Bewohner wieder zurück ins Haus konnten. Die Polizei war vor Ort und hat ihre Ermittlungen aufgenommen. Über Schadensursache und -höhe können keine Angaben gemacht werden. Im Einsatz waren die Kräfte der hauptamtlichen Wache sowie der ehrenamtlichen Löschzüge aus Merkstein und Herzogenrath mit insgesamt 39 Mann.

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Küchenbrand in einem Mehrfamilienhaus – Heimrauchmelder rettet Leben

Herzogenrath. Dienstagabend wurde die Herzogenrather Feuerwehr gegen 18:55 Uhr zu einem Küchenbrand in einem Mehrfamilienhaus an der Albert-Steiner-Straße alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Rettungskräfte war die Inhaberin der betroffenen Wohnung bereits durch einen Nachbarn, der durch die ausgelösten Rauchmelder auf die starke Verrauchung   aufmerksam geworden war, ins Freie gebracht worden. Ein Angriffstrupp unter Atemschutz ging mit einem C-Rohr in die verrauchte Wohnung vor. Als Ursache für die Rauchentstehung wurde schnell angebranntes Essen gefunden. Dieses wurde entfernt und die Wohnung mit einem Überdrucklüfter belüftet. Durch den alarmierten Feuerwehrarzt wurden die Wohnungsinhaberin und auch der Nachbar noch an der Einsatzstelle untersucht. Da bei ihnen der Verdacht auf eine Rauchgasinhalation bestand wurden beide mit einem Rettungswagen zum Medizinischen Zentrum nach Würselen transportiert. Die Polizei war vor Ort. Die Feuerwehr Herzogenrath war mit den Kräften der Hauptwache und den ehrenamtlichen Löschzügen Herzogenrath und Merkstein im Einsatz. Nach einer guten halben Stunde  konnten die 31 Einsatzkräfte unter der Leitung von Brandinspektor Norbert Hildebrandt wieder einrücken. .