Herzogenrath. Kürzlich fand die Jahreshauptversammlung des Löschzuges Herzogenrath der Freiwilligen Feuerwehr Herzogenrath statt. Hierzu konnte Dr. Matthias Betsch, als kommissarischer Zugführer, zahlreiche Mitglieder der aktiven Wehr, aber auch die Mitglieder der Alters- und Ehrenabteilung sowie den Leiter der Feuerwehr, Achim Schwark, und seine Stellvertreter begrüßen. Dr. Matthias Betsch präsentierte den Jahresbericht des Löschzuges. Danach gehörten dem Löschzug im Berichtsjahr 2015 53 aktive Mitglieder, 4 Mitglieder der Ehrenabteilung und 4 Ehrenmitglieder an. Der Mitgliederbestand in der Jugendgruppe des Löschzuges umfasst 17 Kinder und Jugendliche. Der Löschzug erbrachte insgesamt 5.043 ehrenamtliche Stunden für den Ausbildungs- und Einsatzdienst sowie sonstige Dienste. Darüber hinaus war man auch 2015 bei zahlreichen Aktionen wie beim Blaulichttag und dem städteregionalen Leistungsnachweis aktiv und leistete Unterstützung bei der Herrichtung der Quartiere zur Unterbringung der Flüchtlinge in Herzogenrath. Jugendfeuerwehrwart Andreas Lisson berichtete für die Aktivitäten der Jugendgruppe. Diese erbrachte 7.632 Stunden. Davon leisteten 1.381 Stunden die Ausbilder ab, um Ausbildungsveranstaltungen, Übungen und Ferienfreizeiten vorzubereiten. Höhepunkte für die Kinder und Jugendlichen war die Ferienfahrt nach Frankreich, wo eine Kanufahrt unvergessliche Momente brachte, aber auch die Mitgestaltung eines Übungswochenendes in Wesel mit dem Technischen Hilfswerk. Andreas Lisson dankte daher der Wehrführung, dem Löschzug, der Interessengemeinschaft des Löschzuges sowie dem Gewerbeverein Herzogenrath für ihre tatkräftige Unterstützung im letzten Jahr. Der Leiter der Feuerwehr, Achim Schwark, bedankte sich in seinem Grußwort bei allen für die geleistete Arbeit und das gezeigte Engagement. Er sprach folgende Beförderungen aus: Niklas Colling, Lukas Klever und Dominik Schwartz wurden zum Feuerwehrmann, Justin Höfferling und Sebastian Poeschkens zum Oberfeuerwehrmann und Tanja Keller zur Oberfeuerwehrfrau befördert. Des Weiteren bestellte er nach dem erfolgreichen Bestehen des Zugführerlehrgangs am Institut der Feuerwehr in Münster Dr. Matthias Betsch offiziell zum Zugführer des Löschzuges Herzogenrath für die Dauer von 6 Jahren sowie Stefan Mertens zu seinem kommissarischen Stellvertreter für die Dauer von 2 Jahren.
Autor: Feuerwehr Herzogenrath
Ihre Hilfe für Flüchtlinge zählt!
# Ihre Sachspenden in Form von Kleidung (möglichst in beschrifteten Säcken nach Kinder-, Damen und Herrenkleidung vorsortiert) sowie Spielzeug aller Art, werden für Selbstanlieferer zu den üblichen Öffnungszeiten angenommen im: Gebrauchtwarenkaufhaus PATCHWORK Kirchrather Str. 141-143 52134 Herzogenrath Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 9 – 18.30 Uhr, Sa. 9 – 14 Uhr Tel.: 02406/9792050 Ferner werden ebenfalls zur weiteren Verdichtung des Textilangebotes für die Flüchtlinge im PATCHWORK Zug Zug um Zug weitere dezentrale Sammelstellen für Kleidung an noch zu benennenden Orten in der Stadt eingerichtet, um den Menschen eine Abgabemöglichkeit anzubieten, die über keine eigene Transportmöglichkeit verfügen. # Kleiderspenden nimmt außerdem entgegen: Kleiderstube (Diakonie) – Kleidung und mehr Geilenkirchener Str. 397 52134 Herzogenrath-Merkstein e-Mail: [email protected] Tel. 02406/62164 oder 0157-73524530 Öffnungszeiten: Dienstags und donnerstags von 14.00 Uhr – 17.00 Uhr, in den Schulferien ist die Kleiderstube geschlossen # Geldspenden überweisen Sie bitte unter dem Betreff „Flüchtlingshilfe“ auf das städtische Konto unter Sparkasse Aachen Kto. 1650886 BLZ. 39050000 IBAN : DE57 3905 0000 00016508 86 BIC: AACSDE33 Auf Wunsch wird eine Spendenquittung ausgestellt. # Wollen Sie den Flüchtlingen persönliche Ansprache entgegenbringen und sich vor Ort engagieren, dann wenden Sie sich bitte an die: Evangelische Kirchengemeinde Frau Judith Kuntz Lutherstr. 10 52134 Herzogenrath Tel.: 02407/6304 E-Mail: [email protected] Die Flüchtlingsberatung hat auch ein Spendenkonto eingerichtet unter Ev. Kirchenkreis Aachen IBAN: DE 42 3905 0000 0000 0002 16 BIC: AACSDE 3 Verwendungszweck: Ev. KG Herzogenrath, Flüchtlingsarbeit – Förderung der Integration
Vermeintlicher Wohnungsbrand in Kohlscheid Klinkheide
Herzogenrath. Gleich mehrere Anrufer meldeten Donnerstagabend gegen 22.10 Uhr eine Rauchentwicklung aus einem Gebäude an der Schulstraße im Ortsteil Klinkheide in Kohlscheid. Aufgrund der Meldungen wurde ein stärkeres Kräfteaufgebot alarmiert, welches aber wieder schnell einrücken konnte. Vor Ort wurde festgestellt, dass das Haus unversehrt war. Die starke kurzzeitige Rauchentwicklung kam vielmehr vom gerade angefeuerten Kamin. Ein Eingreifen für die Feuerwehr war somit nicht erforderlich. Im Einsatz waren die Kräfte der Hauptwache und der ehrenamtlichen Löschzüge Kohlscheid und Herzogenrath mit insgesamt 42 Mann.
Poloshirts für den Löschzug Merkstein
Herzogenrath. Große Freude herrschte Anfang Januar beim Löschzug Merkstein der Freiwilligen Feuerwehr Herzogenrath. Dank großzügiger Unterstützung durch Achim Schminder, Inhaber der gleichnamigen Bau- Möbelschreinerei im Gewerbegebiet „Am Boscheler Berg“, konnten an die Angehörigen des Löschzuges dunkelblaue Poloshirts mit der Bruststickerei “Löschzug Merkstein“ und der Silhouette des Merksteiner Feuerwehrhauses ausgegeben werden. Diese Beschaffung erfolgte zusätzlich zu der bereits seitens der Feuerwehr Herzogenrath ausgegebenen standardisierten Dienst- und Schutzkleidung. In der Vergangenheit wurde durch einige Mitglieder des Löschzuges immer wieder angemerkt, dass man löschzugseitig keine Dienstkleidung habe, die einen mit dem Ortsteil Merkstein identifiziere, auch vor dem Hintergrund, dass sich der Löschzug aktiv ins Merksteiner Vereinsleben einbringe. Achim Schminder, der bereits in der Vergangenheit immer ein offenes Ohr für den Löschzug Merkstein hatte, griff daher diesen Wunsch auf und sprach Löschzugführer Markus Schröder wegen der Umsetzung an. Nach einigen Abstimmungsgesprächen mit der Leitung der Feuerwehr wurde schließlich die Beschaffung der Polo-Shirts auf den Weg gebracht. Foto: Feuerwehr Herzogenrath Willkommener Gast im Feuerwehrhaus Merkstein: Achim Schminder (mitte) überreichte die neuen Poloshirts für den Merksteiner Löschzug an Löschzugführer Markus Schröder (links) und Ralf Smers.
Schweres Feuer in Gewerbebetrieb in Merkstein
Herzogenrath. Durch einen Großbrand vernichtet wurde am frühen Sonntagmorgen ein Gewerbetrieb Am Boscheler Berg in Merkstein. Zunächst wurde eine Rauchentwicklung aus dem Übach-Palenberger Ortsteil Boscheln gemeldet. Die dortige Feuerwehr stellte bei ihrer Erkundung schließlich fest, dass die Rauchentwicklung durch einen Großbrand im Merksteiner Gewerbegebiet verursacht wurde und leitete erste Löschmaßnahmen ein. Durch die Rettungsleitstelle der Städteregion Aachen wurde gegen 02.16 Uhr schließlich Vollalarm für die gesamte Freiwillige Feuerwehr Herzogenrath ausgelöst. Bereits bei Eintreffen der ersten Kräfte standen die Hallen des Betriebes in Vollbrand. Mit einem massiven Wassereinsatz im Außenangriff wurde die Brandbekämpfung eingeleitet und benachbarte Gebäude vor den Flammen geschützt. Personen wurden keine verletzt. Unterstützt wurde Rodas Wehr durch die Freiwillige Feuerwehr Übach-Palenberg und einem Großtanklöschfahrzeug der Feuerwehr Alsdorf. Der bei der Feuerwehr Würselen stationierte Gerätewagen Atemschutz der Städteregion Aachen wurde ebenfalls angefordert. Aufgrund der starken Rauchentwicklung und der damit verbundenen Geruchsbelästigungen wurde der Messzug der Feuerwehr Eschweiler alarmiert. Zusammen mit einem Messfahrzeug der Feuerwehr Herzogenrath wurden vorsorglich Schadstoffmessungen durchgeführt. Zum Zeitpunkt der Messungen wurden jedoch keine luftgetragenen Schadstoffe festgestellt, sodass keine Gefahr bestand. Die Feuerwehr Herzogenrath war mit den Kräften der Hauptwache und den ehrenamtlichen Löschzügen aus Merkstein, Herzogenrath und Kohlscheid mehrere Stunden in den Einsatz eingebunden. Zeitweilig waren 110 Einsatzkräfte an der Einsatzstelle tätig. Erste Kräfte konnten gegen 05.30 Uhr aus dem Einsatz entlassen werden. Die Nachlöscharbeiten werden aller Voraussicht nach auch noch den Sonntag über andauern. Da Einsturzgefahr besteht, wurde das THW mit Spezialgerät zum Einriss von Gebäudeteilen hinzugezogen. Die Polizei war vor Ort und hat ihre Ermittlungen aufgenommen. Über Schadensursache und -höhe können keine Angaben gemacht werden.
Kellerbrand in Herzogenrath
Herzogenrath. Ein Feuer in einem Keller eines Hauses an der Grünstraße musste gestern die Freiwillige Feuerwehr Herzogenrath löschen. Beim Eintreffen der Wehr drang dichter schwarzer Rauch aus dem Kellerbereich des Hauses. Die Bewohner hatten das Gebäude bereits unverletzt verlassen. Zur Brandbekämpfung wurde ein C-Rohr durch einen Trupp unter Atemschutz vorgenommen. Des Weiteren wurde mittels eines Rauchvorhangs die weitere Rauchausbreitung auf die oberen Geschosse verhindert. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde mit Hilfe eines Überdrucklüfters das Gebäude rauchfrei gemacht und die Einsatzstelle mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Im Einsatz waren die Kräfte der Hauptwache und des Löschzuges Herzogenrath mit insgesamt 17 Mann. Über die Schadensursache und -höhe können keine Angaben gemacht werden. Fotos: Feuerwehr Herzogenrath
Berufsfeuerwehrtag der JF Kohlscheid
Auch in diesem Jahr veranstaltete die Jugendfeuerwehr Kohlscheid einen Berufsfeuerwehrtag, in dem man viele Facetten des Berufsfeldes als Feuerwehrmann kennen lernen konnte. Gemeinsam startete der Tag um 8:00 Uhr, mit der Einteilung auf der selbst eingerichteten Leitstelle und der Fahrzeuge. Kurz nach dem gemeinsamen Frühstück, erwarteten wir gespannt den ersten Einsatz. Als dann der Gong: „Einsatz für den Löschzug Kohlscheid, Garagen Brand “ ertönte. An der Einsatzstelle erwartete uns eine in Vollbrand stehende Garage und ein panischer Anwohner. Zügig konnten wir den Brandherd, eine brennende Waschmaschine, ausfindig machen und löschen. Mit knurrenden Mägen, kehrten wir dann zurück zum Feuerwehrhaus, wo eine kleine Gruppe von uns begann, eine leckeres Mittagessen zu zaubern. Die anderen kümmerten sich in der Zwischenzeit um die Pflege der Fahrzeuge, Gerätschaften und der Halle. Doch der nächste Einsatz ließ nicht lange auf sich warten. An der Einsatzstelle Teuterhof Parkplatz erwartete uns eine vermisste Person. Systematisch suchten wir den Wald ab und fanden eine verletzt Person, die wir mit einer Trage durch unwegsames Gelände retteten und dem Rettungsdienst übergaben. Zurück am Standort, und frisch gestärkt von Mittagessen, begannen wir erneut mit Wartung der Geräte. Kurz drauf hörten wir erneut „Gong, Einsatz für den Löschzug Kohlscheid: “ Starke Rauchentwicklung im Wachholderweg“ Schnellstmöglich erreichten wir die Einsatzstelle. Ein Trupp unter PA (Anm. d. Red.: Pressluftatmer, Atemschutz) gingen in die brennende Küche vor und konnten den Brand erfolgreich eindämmen. Nach weiteren Löscharbeiten war die Lage unter Kontrolle. Im Standort blieb dann noch die Zeit, ein wenig Freizeit miteinander zu verbringen. Wir unterhielten uns oder spielten Spiele. Beim nächsten Einsatz in der Dämmerung erwartete uns eine Gefahrengutlage. Wir fanden in der Industriestrasse einen Transporter, sowie ein Fass vor, wo eine schäumenden, stark riechenden Flüssigkeit raus quoll. Zudem befand sich der Fahrer des Transporters übersäht mit der Flüssigkeit vor seinem Fahrzeug. Der Trupp begleitete den Fahrer zur Dekontamination und nach einer Untersuchung eines Trupps (Team aus zwei Personen bestehend) in Vollschutzanzügen konnte eine Gefährdung der Anwohner schnell ausgeschlossen werden. Relativ zeitnah ereilte uns der nächste Einsatz. Eine Gartenlaube in der Roland Straße brannte in voller Ausdehnung. Als wir am Einsatzort eintrafen und die ersten Maßnahmen ergriffen, vernahmen wir eine lauten Knall. Eine Gasflasche zerplatzte unter den hohen Temperaturen. Nach einigen Löscharbeiten könnten wir ein überspringen auf das daneben stehende Wohnhaus verhindern. Zudem löschten wir an diesem Abend noch ein kleinen Buschbrand. Die Nacht gestaltete sich ruhig und wir konnten den Abend gemütlich am Lagerfeuer,mit ein paar Leckereien ausklingen lassen und genießen. So ging auch in diesem Jahr wieder ein anstrengender aber spannender Berufsfeuerwehrtag zu Ende. Du möchtest mehr über die Arbeit und Aufgaben der Jugendfeuerwehr erfahren? Du möchtest Mitglied werden, und mit zum Team gehören? Dann informiere Dich am besten direkt über die Kontaktmöglichkeiten auf unserer Seite !
Kohlscheid: Brand in Absauganlage eines Spänebunkers
Herzogenrath. Bei Sägearbeiten in einer Schreinerei an der Kohlscheider Industriestraße kam es Mittwochnachmittag gegen 16.25 Uhr zu einem Schwelbrand in der Absauganlage eines Spänebunkers. Durch einen Firmenmitarbeiter wurde die Anlage sofort außer Betrieb genommen und mit einem Feuerlöscher erste Brandbekämpfungsmaßnahmen eingeleitet. Dadurch konnte das Feuer im unteren Teil der Absaugung gelöscht werden. Durch die Kräfte der Feuerwehr Herzogenrath wurde mit einer C-Leitung die stationäre Löschanlage zum Spänebunker gefüllt, um einen Löscheinsatz im Inneren der Anlage durchzuführen. Die Absauganlage wurde teilweise demontiert und mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Das Brandgut wurde unter Atemschutz aus der Anlage entfernt und abgelöscht. Dieses wurde vorsorglich auf den Firmenhof gebracht, wo es die Nacht über abkühlen konnte. Während des Einsatzes wurde ein Firmenmitarbeiter mit Verdacht auf eine Rauchgasinhalation durch die Besatzung eines Rettungswagens untersucht. Ein Transport in ein Krankenhaus war aber letztendlich nicht erforderlich. Die Feuerwehr Herzogenrath war mit den Kräften der hauptamtlichen Wache und den beiden ehrenamtlichen Löschzügen Kohlscheid und Herzogenrath mit insgesamt 50 Mann 2,5 Stunden im Einsatz. Die Einsatzleitung hatte Brandinspektor Norbert Hildebrandt. Die Feuerwehr Würselen unterstütze Rodas Wehr mit ihrer Drehleiter. Die Polizei war vor Ort. Angaben über die Schadenshöhe und -ursache können nicht gemacht werden.
Kameradschaftsabend 2015 des Löschzugs Merkstein
Kameradschaftsabend 2015 des Löschzugs Merkstein der Freiwilligen Feuerwehr Herzogenrath Langjährige Wehrangehörige standen im Mittelpunkt des Kameradschaftsabends des Löschzugs Merkstein der Freiwilligen Feuerwehr Herzogenrath. Im Beisein von Bürgermeister Christoph von den Driesch, Rodas ersten stellvertretenden Bürgermeister Dr. Manfred Fleckenstein sowie Wehrleiter Achim Schwark mit seinem Stellvertreter Theo Mertens konnte Löschzugführer Markus Schröder zahlreiche Mitglieder aus den aktiven Reihen und aus der Ehrenabteilung für ihre Treue zur Feuerwehr auszeichnen. In seinem Grußwort dankte Christoph von den Driesch den Wehrangehörigen für ihren unermüdlichen ehrenamtlichen Einsatz zum Wohle der Stadt Herzogenrath. Er erklärte, dass die Freiwillige Feuerwehr einen hohen Stellenwert in Herzogenrath besitze. Daher sei zwischenzeitlich auch ein Feuerwehrbeirat gegründet worden, der sich speziell mit der Ehrenamtsförderung in der Wehr befasse. Dr. Manfred Fleckenstein sprach ebenfalls seinen Dank für die geleistete Arbeit aus. Speziell dankte er auch den Familien der Feuerwehrmänner und -frauen für ihre Unterstützung und das Verständnis, wenn die Ehefrau oder der Ehemann, der Freund bzw. die Freundin plötzlich in den Einsatz gerufen werden. Ausgezeichnet wurden an diesem Abend aus dem aktiven Bereich: 10 Jahre Nils Altdorf 20 Jahre Bastian Klein 25 Jahre Christian Bayer 30 Jahre Karsten Adams, Ralf Smers, Michael Zirkenbach 35 Jahre Manfred Endter Von der Ehrenabteilung wurden geehrt: 30 Jahre Rolf Ferlin 40 Jahre Hans Peter Moll und Willi Kessels 60 Jahre Peter Klein 65 Jahre Hermann Müller
Jahresabschlussübung 2015 des Löschzugs Merkstein
Merkstein. Sichtlich Spaß hatten in diesem Jahr die Kinder und Jugendlichen des Kinderheimes St. Hermann-Josef in Alt-Merkstein. Der Löschzug Merkstein der Freiwilligen Feuerwehr Herzogenrath führte dort kürzlich seine diesjährige Jahresabschlussübung durch. Als Übungslage wurde von einem Brand im Dachgeschoss in einem der Häuser der Einrichtung ausgegangen. Die Brandmeldeanlage löste aus. Die Feuerwehr wird daraufhin alarmiert. Nach der Evakuierung des Gebäudes wird festgestellt, dass 4 Personen vermisst werden. Seitens der Feuerwehr werden Maßnahmen zur Menschenrettung und zur Brandbekämpfung eingeleitet. Das komplexe Übungsszenario wurde durch Löschzugführer Markus Schröder und seinem Stellvertreter Michael Ziemons im Vorfeld detailliert ausgearbeitet. Erstmalig wurden dabei auch die Mitglieder der Jugendfeuerwehr fest mit in die Übung eingebunden. Diese waren für die Abschirmung der benachbarten Gebäudeteile zuständig und setzten hierzu mehrere C-Strahlrohre ein. Besonderer Dank galt der Leitung des Kinderheimes St. Hermann-Josef für ihre Unterstützung bei der Übung. Die „Verletztendarsteller“ kamen allesamt aus den Reihen des Kinderheimes. Vor Ort machten sich Wehrleiter Achim Schwark und sein Stellvertreter Markus Albert ein Bild von der Leistungsfähigkeit des Löschzuges Merkstein. Die Übung klang mit allen Beteiligten im Feuerwehrhaus an der Martinusstraße aus. Hier konnte sich an einer Suppe gestärkt werden und die Kinder und Jugendlichen des Kinderheimes erlebten nochmals Feuerwehrautos „live“. Fotos: Feuerwehr Herzogenrath
