Autor: Feuerwehr Herzogenrath

Einsätze

Einige Einsätze am (bisher) heißesten Tag des Jahres

War der gestrige Mittwoch nicht schon heiß genug, bescherte dieser den Kräften der Herzogenrather Feuerwache einiges an Arbeit. Schwitzen war angesagt an diesem arbeitsreichen Tag. Die Feuerwehr musste zu insgesamt 6 Einsätzen und der Rettungswagen zu 10 Einsätzen ausrücken. Darunter waren: Zwei Unfälle mit Krad, wobei die Patienten versorgt und auslaufende Betriebsstoffe abgestreut werden mussten. Die Anforderung der Drehleiter im Rahmen der überörtlichen Hilfe nach Eingang eines Notrufes wegen eines ausgelösten Heimrauchmelders. Dieser Einsatz konnte allerdings glücklicherweise abgebrochen werden. Die Rettung von zwei Wildgänseküken, die sich in einer Angelschnur verfangen hatten. Mit einer Schere konnten diese aus ihrer misslichen Lage befreit und unversehrt wieder in die Freiheit „entlassen“ werden. Die Meldung einer brennenden Bahnschwelle im Bahnhof Kohlscheid. Das Feuer konnte jedoch vor Eintreffen der Wehr durch einen Bahnmitarbeiter erfolgreich gelöscht werden. In den Abendstunden dann das Auslösen der Brandmeldeanlage in einem Unternehmen an der Roermonder Straße in Kohlscheid. Die Ursache für das Auslösen der Anlage konnten die Kräfte der Hauptwache und des Löschzuges Kohlscheid nicht feststellen.

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Kohlscheid: Spülmaschine in Werkstatt fängt Feuer, 70 Personen evakuiert

Im Küchenbereich einer Werkstatt für geistig und psychisch behinderte Menschen an der Industriestraße in Kohlscheid ist Montagmorgen eine Hauben­spülmaschine in Brand geraten. Bei Eintreffen der Feuerwehr hatten bereits alle Beschäftigten das Gebäude verlassen. Die ungefähr 70 Personen hielten sich vorbildlich im Bereich des vorgesehenen Sammelplatzes auf. Durch einen Brandschutzhelfer wurden die Rettungskräfte in die Einsatzlage eingewiesen. Dadurch konnten umgehend die notwendigen Löschmaßnahmen beginnen. Die Wehr setzte zwei Angriffstrupps unter Atemschutz ein. Durch den Einsatz von zwei Hochleistungslüftern konnte verhindert werden, dass sich der Brandrauch im Gebäude ausbreiten konnte, somit blieb dieser nur auf die Spülküche beschränkt. Nach dem Löschen des Feuers wurden in den Räumen Messungen wegen eventueller Schadstoffe durchgeführt. Bis auf den betroffenen Brandraum konnten die restlichen Werkstatträume des Gebäudes wieder zur Nutzung freigegeben werden. Im Einsatz waren die Hauptwache und der Löschzug Kohlscheid mit insgesamt 24 Kräften. Die Polizei war vor Ort, ebenfalls ein Rettungswagen zum Eigenschutz.

Einsätze

Rauchmelder schlägt an: Bewohner wird von Nachbarn aus verrauchter Wohnung gerettet

[Rauchmelder retten Leben] Wiederholt wurde Sonntagabend (07.05.2017) die Feuerwehr Herzogenrath zu einem ausgelösten Heimrauchmelder alarmiert. Allerdings war diese Alarmierung schon etwas Besonderes, denn beim Eintreffen an der Einsatzstelle, einem Mehrfamilienhaus an der Leonhardstraße, wurden die Rettungskräfte bereits durch die vor dem Haus stehenden Hausbewohner in Empfang genommen und konnten schnell Entwarnung geben. Laut deren Aussage hatte ein Heimrauchmelder in einer Wohnung im zweiten Obergeschoss des Gebäudes aufgrund von angebranntem Essen ausgelöst. Zu diesem Zeitpunkt war der Bewohner der Wohnung anwesend, war aber über die Zubereitung seines Essens eingeschlafen. Trotz piependen Rauchmelders und Klopfen und Klingelns der Nachbarn war dieser nicht aufgewacht. Daraufhin entschloss sich ein Nachbar, der selbst ehrenamtlich in der Feuerwehr Herzogenrath aktiv ist, die Eingangstüre der Wohnung einzutreten. Der Bewohner wurde so noch vor Eintreffen der Feuerwehr unverletzt aus seiner verrauchten Wohnung gerettet. Durch die Feuerwehr musste nur noch das verbrannte Essen entfernt und der Herd ausgeschaltet werden. Die Wohnung wurde anschließend gelüftet. Weitere Maßnahmen waren seitens der Wehr nicht zu ergreifen. Die Wohnung wurde dem Bewohner anschließend im Beisein der Polizei übergeben. Festzuhalten bleibt, dass ein Rauchmelder die Aufmerksamkeit der Hausbewohner geweckt, und deren unverzügliches und umsichtiges Eingreifen ein weitaus schlimmerer Schaden verhindert hat.

Einsätze

Einsatz in Herzogenrath Mitte: Angebranntes Essen löst Rauchmelder aus

[Rauchmelder retten Leben]  Durch das Auslösen eines Heimrauchmelders wurden Samstagabend kurz vor 19 Uhr die Bewohner eines Mehrfamilienhauses an der Schütz-von-Rode-Straße auf eine Rauchentwicklung im Gebäude aufmerksam und alarmierten die Feuerwehr. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle war hinter einer verschlossenen Wohnungstür im ersten Obergeschoß der Heimrauchmelder zu hören. Nachbarn berichteten, dass angeblich niemand in der Wohnung sei. Da auch niemand öffnete verschafften sich die Einsatzkräfte Zutritt zur Wohnung. Ein Trupp unter Atemschutz mit einem C- Rohr ging zur Erkundung vor. In der Küche wurde ein Topf mit angebrannten Essen auf einem eingeschalteten Herd vorgefunden. Der Trupp entfernte den Kochtopf und schaltete den Herd aus. Der Topf  wurde auf den zur Wohnung gehörenden Balkon gebracht. Anschließend wurden die Fenster geöffnet und die Wohnung mit einem Elektrolüfter belüftet. Im Einsatz waren 28 Kräfte der Hauptwache und des Löschzuges Herzogenrath. Für die Bediensteten der Hauptwache war der Abend bereits vor diesem Einsatz stressig gewesen. Zuvor mussten sie noch in der Straße „Am Laesberg“ einen umgestürzten Baum von der Straße entfernen. Von dort ging es dann direkt nach Kohlscheid zur Forensberger Straße zu einem Tierrettungseinsatz.

Einsätze

Einsatz in Kohlscheid: Strauchwerk gerät in Brand, kein Eingreifen für die Feuerwehr

Eine unklare Rauchentwicklung im Bereich der Kämpchenstraße in Kohlscheid war heute Mittag Grund für das Ausrücken von Rodas Wehr. Nach entsprechenden Erkundungsmaßnahmen konnte die Ursache für den Rauch an einem Haus an der Nobelstraße ausfindig gemacht werden. Ein Hausbewohner hatte dort mit einem Gasbrenner Unkraut entfernt. Hierbei hatte sich das Strauchwerk vor seinem Haus entzündet. Vor Eintreffen der Wehr hatte er das Feuer jedoch mit einem Gartenschlauch selbst gelöscht. Die Feuerwehr brauchte daher nicht mehr tätig werden. Im Einsatz waren die Kräfte der Hauptwache und des Löschzuges Kohlscheid mit insgesamt 27 Mann.

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Tag der offenen Tür 2017 beim Löschzug Kohlscheid

„Dass man so wenig erkennen kann, hätte ich nicht gedacht, hier findet man ja überhaupt nicht mehr raus.“, so der Kommentar eines Besuchers nach dem Betreten des Rauchcontainers. Mit diesem Container wollte der Löschzug Kohlscheid der Freiwilligen Feuerwehr Herzogenrath den Besuchern des diesjährigen Tages der offenen Tür demonstrieren, wie Brandrauch die Sicht im Raum einschränken kann und welches Verhalten richtig ist. Doch nicht nur das hatten die Kameraden des Löschzuges für ihre Besucher vorbereitet. In mehreren Schauübungen zeigte sowohl die Jugendgruppe des Löschzuges als auch die aktive Einheit ihr Können bei der Bewältigung der vorbereiteten Einsatzlagen. Vom Brand im Treppenhaus mit erforderlicher Menschenrettung über die Drehleiter bis hin zu einer eingeklemmten Person bei einem Verkehrsunfall war alles dabei. Neben einer hohen Anzahl interessierter Besucher konnte Löschzugführer Detlev Busse auch Herzogenraths Bürgermeister Christoph von den Driesch und weitere Gäste aus Rat und Verwaltung begrüßen. Während die kleinen Gäste sich dem Thema Brandschutzerziehung durch Ausmalen von Feuerwehrbildern widmen konnten hatten die Eltern die Möglichkeit, das richtige Verhalten bei einem Überschlag mit dem PKW in einem Überschlagssimulator zu trainieren. Alles in allem ein gelungener Tag mit vielen Besuchern im und am Feuerwehrhaus Kohlscheid in der Ebertstraße.  

Einsätze

Zwei Brandeinsätze am Samstag, Heimrauchmelder verhindert schlimmeres

Am vergangenen Samstag wurden Rodas Wehr zwei Brände in Wohnhäusern gemeldet. Erst wurden die Einsatzkräfte der hauptamtlichen Feuerwache und Löschzüge Herzogenrath und Merkstein gegen 10.25 Uhr zu einem  Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Saffenberger Straße gerufen. Aus dem zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses drang Rauch aus einer Balkontüre. Die Rauchmelder der Wohnung waren an der Eingangstür des Hauses zu hören. Durch einen Trupp unter Atemschutz konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Es wurde angebranntes Essen in einem Topf auf dem Herd gefunden. Dieses wurde ins Freie gebracht und der Herd ausgeschaltet. In der Wohnung befanden sich zu dieser Zeit keine Personen. Die Feuerwehr war mit insgesamt 47 Einsatzkräften vor Ort. Nach einer kurzen Verschnaufpause wurden um 12.20 Uhr ein Zimmerbrand in einem Haus an der Kaiserstraße in Kohlscheid gemeldet. Hierhin rückten 23 Rettungskräfte der  hauptamtlichen Wache und des Löschzuges Kohlscheid aus. Vor Ort wurde ein Feuer im Wintergarten eines Wohnhauses im 1. Obergeschoss festgestellt. Das Feuer wurde durch einen Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr gelöscht. Eine größere Brandrauchausbreitung konnte durch den Einsatz eines Rauchvorhanges verhindert werden. Ein Hausbewohner wurde mit dem Verdacht auf eine leichte Rauchgasvergiftung dem Rettungsdienst übergeben.

Einsätze

Zimmerbrand an der Geilenkirchener Straße

Der Freiwilligen Feuerwehr Herzogenrath wurde am späten Donnerstagnachmittag gegen 17.25 Uhr ein Zimmerbrand in einem Haus an der Geilenkirchener Straße in Ritzerfeld gemeldet. Beim Eintreffen der Wehr wurden drei weibliche Personen vor dem Haus angetroffen, bei denen der Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung bestand. Diese teilten mit, dass es im Badezimmer zu einem Brand gekommen sei. Bei eigenen Löschversuchen hätte es dann eine größere Rauchentwicklung gegeben. Die Verletzten wurden vor Ort durch den Rettungsdienst gesichtet. Zwei Patientinnen wurden schließlich mit einem Rettungswagen zum Medizinischen Zentrum Würselen transportiert. Die Feuerwehr setzte zur Erkundung einen Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr ein. Im Badezimmer wurden die Reste des Feuers vorgefunden. Die Einsatzkräfte mussten nur noch Glutnester löschen und das Brandgut aus dem Badezimmer entfernen. Im Anschluss wurde das gesamte Haus mit einem Überdrucklüfter belüftet und das Badezimmer mittels Wärmebildkamera kontrolliert. Die Polizei war vor Ort. Über Schadensursache und -höhe können keine Angaben gemacht werden. Im Einsatz waren die Hauptwache und der Löschzug Merkstein mit insgesamt 20 Kräften.

Allgemein, Neuigkeiten

Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Herzogenrath 2017

Gestiegene Einsatzzahlen bei leicht gesunkenen Mitgliederzahlen waren die Eckpunkte im Jahresbericht 2016 der Freiwilligen Feuerwehr Herzogenrath. Dieser wurde der Wehr und den geladenen Gästen aus Rat und Verwaltung, unter ihnen Bürgermeister Christoph von den Driesch, bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung präsentiert. Musste man 2015 noch zu 559 Einsätzen ausrücken, waren es 2016 insgesamt 665. Dabei ist die Zahl der aktiven Wehrangehörigen von 2015 zu 2016 wiederholt leicht gesunken. Zum 31.12.2016 engagierten sich nur noch 154 Männer und Frauen ehrenamtlich in der Feuerwehr. Wehrleiter Achim Schwark wies auch darauf hin, dass gerade in der Woche tagsüber das Ehrenamt immer schwächer vertreten ist und daher der Alarmierungsgrad immer wieder erhöht werden müsse. Dieser negative Trend müsse gestoppt werden. Daher habe die Wehr, in einem ersten Schritt, die vom Land initiierte Kampagne zur Mitgliederwerbung genutzt und selbst in den letzten Monaten aktiv für neue Mitglieder geworben. Bürgermeister Christoph von den Driesch dankte in seinem Grußwort  den Feuerwehrangehörigen für ihren ehrenamtlichen Einsatz zum Wohle der Herzogenrather Bevölkerung. Er stellte fest, dass dies in der heutigen Zeit keine Selbstverständlichkeit mehr sei. Daher seien die Politik und auch die Verwaltung in Herzogenrath stets bemüht, die Feuerwehr adäquat auszustatten, sodass die Arbeit der Wehrangehörigen möglichst sicher und einfach erfolgen könne. Ein wesentlicher Beitrag hierzu stelle daher die heutige Indienststellung des neuen Einsatzleitwagens und des neuen Wechselladerfahrzeuges mit dem Abrollbehälter Wasser/Schaum dar. Die Grüße des Feuerwehrverbandes Kreis Aachen e. V. übermittelte Kreisbrandmeister Bernd Hollands. Er dankte in seiner Ansprache der Wehr ebenfalls für ihren Einsatz und lobte diese für ihre Bereitschaft auch über die Stadtgrenzen hinweg Aufgaben zu übernehmen. Gerade im Umgang beim Austritt und der Freisetzung von gefährlichen Stoffen und Gütern sei die Feuerwehr Herzogenrath in die städteregionalen Abwehrkonzepte aber auch in Landeskonzepte integriert. Im Namen des Feuerwehrverbandes zeichnete er Natascha Schmelzer, Sebastian Baurmann und Dominik Bach mit der silbernen Ehrennadel aus. Detlef Gutwein erhielt die goldene Ehrennadel des Verbandes. Im Rahmen der Versammlung wurden durch die Herzogenrather Wehrleitung ebenfalls  Beförderungen, Ernennungen und eine Überstellung in die Ehrenabteilung der Wehr ausgesprochen. Daniel Koonen, Thorsten Baurmann und Stefan Mertens wurden zu Oberbrandmeistern befördert. Michael Ziemons vom Löschzug Merkstein und Giordano Soma vom Löschzug Kohlscheid erhielten ihre Urkunden zum Brandinspektor und wurden gleichzeitig zu stellvertretenen Löschzugführern in ihren Einheiten ernannt Markus Albert bekam seine Beförderungsurkunde zum Stadtbrandinspektor. Zu Vertrauenspersonen ihrer Einheiten wurden Thomas Rongen (Löschzug Kohlscheid), Tim Quickels (Löschzug Herzogenrath) und Andreas Heidecker (Löschzug Merkstein) ernannt. Heinz-Josef Hecker wurde mit Erreichen der Altersgrenze von der aktiven Wehr in die Ehrenabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Herzogenrath überstellt. Neue Einsatzfahrzeuge im Fuhrpark der Feuerwehr Herzogenrath Kräftig investiert in den Brandschutz und damit in die Sicherheit ihrer Bürgerinnen und Bürger hat die Stadt Herzogenrath. Im Rahmen der Jahreshauptversammlung konnte der Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Herzogenrath, Achim Schwark, die Schlüssel von gleich zwei neuen Einsatzfahrzeugen durch Bürgermeister Christoph von den Driesch in Empfang nehmen. Zu einem handelt es sich um ein Wechselladerfahrzeug auf Mercedes Benz Actros Typ 2541L 6×2 mit 408 PS. Das Fahrzeug ist mit einem Hakensystem der Fa. Palfinger ausgestattet und kann somit verschiedene Abrollcontainer aufnehmen. Hersteller ist die Fa. GSF. Als erster Container wurde durch den Träger des Feuerschutzes auch gleich ein Abrollcontainer „Wasser/Schaum“ beschafft. Dieser verfügt über 8.500 l Wasser und 500 l Schaummittel. Der Abrollbehälter kann komplett autark genutzt werden. Er verfügt über eine eigene Stromquelle und eigener Pumpentechnik. Löschmittel können herkömmlich über Schläuche oder aber über einen festverbauten Dachmonitor abgegeben werden. Zur Sicherstellung der Einsatzstellenkommunikation wurde ebenfalls noch ein neuer Einsatzleitwagen offiziell an die Wehr übergeben. Es handelt sich um einen Mercedes-Benz Sprinter 519 CDI KA 4×2 mit Vollauto-matikgetriebe. Ausgebaut wurde der Wagen durch die  Fa. BOS-Mobile. Das Fahrzeug ist in mehrere Bereiche unterteilt. So ist z. B. im hinteren Teil ein Funkraum mit zwei PC-gestützten Arbeitsplätzen vorhanden. Im vorderen Bereich ein Besprechungsraum, in dem vier Personen Platz finden. Ausgestattet ist der Einsatzleitwagen mit modernsten Kommunikationsmitteln. Die feierliche Einsegnung der neuen Fahrzeuge wurde durch Diakon Franz-Josef Kempen vorgenommen. Die Gesamthöhe der Investitionen für die neuen Einsatzmittel beträgt fast 540.000 €.

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Aufmerksamer Passant bemerkt Gas-Leck an Betrieb im TPH

Ein aufmerksamer Spaziergänger hat Freitagabend eine Leckage an einer Versorgungsleitung eines Betriebs im TPH Kohlscheid bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Der Anrufer hörte ein zischendes Geräusch und setzte den Notruf ab. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wurde dieses ebenfalls wahrgenommen. Es konnte an einer außenliegenden Druckgasflaschenbatterie eines Unternehmens lokalisiert werden. Da das Zugangstor  mit einer Kette und Vorhängeschloss verschlossen war verschafften sich die Kräfte gewaltsam Zutritt auf das Betriebsareal. In unmittelbarer Nähe an einem Wasserstoffpaket löste das vom Angriffstrupp mitgeführte Gasmessgerät Alarm aus. Das Wasserstoffpaket wurde abgeschiebert. Anschließende Messungen führten zu keinen weiteren Ergebnissen. Nach Beendigung des Einsatzes wurde die Einsatzstelle dem Haustechniker des Unternehmens  übergeben. Ein weiteres Einschreiten für die Feuerwehr war nicht erforderlich. Im Einsatz waren die Hauptwache und der Löschzug Kohlscheid mit 23 Einsatzkräften.